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Dirk Schütz

Chefredaktor

Bio
Dirk Schütz ist Chefredaktor BILANZ und ein versierter Kenner der Wirtschafts- und Finanzwelt. Seit 1994 ist er im Journalismus tätig und hat sich auf Themen rund um die Finanzindustrie, Corporate Governance und makroökonomische Entwicklungen spezialisiert. Sein fundiertes Wissen stützt sich auf ein Lizenziat in Volkswirtschaft der Universität Genf und eine Ausbildung an der Hamburger Journalistenschule. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, zuletzt "Zu hart am Wind - Warum die Credit Suisse untergehen musste." Im Newsletter "BILANZ Briefing" gibt er wöchentliche Einblicke in die Wirtschaftswelt.

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«Happiger Stoff einer Finanzministerin, bei der als oberster staatlicher Kassenwartin kühle Vernunft dominieren sollte», schreibt Bilanz-Chefredaktor Dirk Schütz.
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Karin Keller-Sutter – eine Finanzministerin im roten Bereich
UBS-CEO Sergio Ermotti (vorn) und VR-Präsident Colm Kelleher wehren sich gegen überzogene Kapitalforderungen – im Namen ihrer Aktionäre.
Heisse Phase für die Grossbank
Den UBS-Chefs steht nun der wahre Kampf bevor
Gegen 80 Prozent der UBS Aktien liegen in fremden Händen. Und hier ist der Unmut gross über über das extreme Vorgehen des Bundesrats.
Bilanz-Briefing
Crunch Time für die UBS und Streit um den Standort Schweiz
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Die Folgen des Iran-Kriegs für die Wirtschaft
«Selbst maximale Missmanagement-Leistungen bis hin zum CS-Kollaps bleiben in der Schweiz ungesühnt.»
Bilanz-Briefing
Sechs Jahre Haft für Lafont: Frankreich greift Manager hart an.
Barend Fruithof hat ein Doppelmandat: Er ist Präsident sowie CEO von Aebi Schmidt.
«Risiko für eine Machtkonzentration»
Doppelmandate sind in der Schweiz noch immer verpönt
«Trump bellt so laut wie nie («eine ganze Zivilisation wird ausgelöscht») - und die Anleger ignorieren die Apokalypse im Wissen, dass sie ausfällt.»
Börse bleibt trotz Trump-Rhetorik gelassen. Was steckt dahinter?
Börse trotzt Trumps Apokalypse
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Wichtigster Schweizer an der Wall Street
«Heute bin ich für das Silicon Valley und die neuen Technologien zuständig»
Dass Guy Parmelin jetzt den Verkauf von ausländischen Weinen erschweren will, ist ordnungspolitisch keine Sternstunde.
Parmelin bremst ausländischen Wein
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