Die Masterminds im Milliarden­geschäft

Who is Who der Uhrenbranche 2026

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Clemens Gisler
Er war bei IWC und Rolex und ist seit 2023 CEO von Kenissi, die zur Mehrheit Tudor und zu 20 Prozent Chanel gehört. Beliefert werden auch Drittmarken wie Breitling, Fortis, Norqain, TAG Heuer, Bell & Ross und Ultramarine.
Cyrille Chatel
Der Ex-COO des Unternehmens übernahm per April 2026 die CEO-Position von La Joux-Perret von Jean-Claude Eggen. Zuvor war in Führungsfunktionen bei Cartier und TAG Heuer tätig und gilt als operativ starker Industriemanager.
Damiano Casafina
Er ist seit 2021 CEO des grössten Werkherstellers im Land. Die Swatch-Group-Tochter mit Sitz in Grenchen und schweizweit zehn Produktionsstandorten stellt Quarz-, mechanische und Swatch-Uhrwerke her. Konzernmarken haben Priorität, aber es werden auch andere Uhrenproduzenten beliefert.
Fabien Schirmer
Er führt den grössten Schweizer Hersteller von Quarzwerken mit Sitz in Lausen BL seit 2017. Das Unternehmen in Familienbesitz zählt fünf Tochtergesellschaften in der Schweiz, Hongkong und Thailand und beschäftigt rund 1400 Mitarbeitende.
Jean-Noël Lefevre
Lefevre kam 2019 zum Werkhersteller in Fleurier, der zu drei Vierteln der Fondation Sandoz gehört und hat den Werkebauer neu aufgestellt und auf Kurs gebracht.
Jérôme Biard
Als Chef von Roventa Henex stellt er Swiss-made-Zeitmesser für Dritte her. Das Angebot umfasst alles vom Design über Prototypenherstellung bis zur Serienfertigung.
Miguel Garcia
Garcia startete als Lagerarbeiter, heute ist er der Patron. Sellita ist für viele Marken der wichtigste Kaliberlieferant. Das SW200, weitgehend ein Klon des legendären Drei-Zeiger-Traktors ETA 2824, ist allgegenwärtig. Sellita baut davon jährlich rund 800’000 Stück.
Valérien Jaquet
2006 gründete er mit seinen Schwestern Concepto mit heute 160 Mitarbeitenden und einem Output von jährlich rund 40’000 Uhrwerken für eine anspruchsvolle Kundschaft.

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