Die Masterminds im Milliarden­geschäft

Who is Who der Uhrenbranche 2026

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Benoît Mintiens
Er ist eigentlich Industriedesigner und startete 2014 mit einem Prototyp an der Baselworld. Seine Uhr ohne Zeiger hat Kultstatus errungen und gehört zu den wenigen Kreationen, deren Design sich nicht im Geringsten an historischen Vorbildern orientiert. Das Innenleben ist mechanisch mit innovativen Lösungen.
Dominique Renaud
Er gründete in den 1990er-Jahren gemeinsam mit Giulio Papi das Entwicklungsbüro Renaud & Papi, das unterdessen in Audemars Piguet integriert ist. Er hat das Unternehmen verlassen, um unabhängig zu bleiben. Im März 2026 startete er den eigenen Uhrenbrand Dominique Renaud.
Felix Baumgartner
Der Uhrmacher aus Schaffhausen verbindet traditionelle Uhrmacherkunst mit innovativer Zeitanzeige.
Kari Voutilainen
Er kam erstmals 1986 in die Schweiz, um sich weiterzubilden, und begann 2002, unter dem eigenen Namen in Môtiers Uhren zu fertigen. Durch allmähliches Wachstum und den Zukauf strategisch wichtiger Zulieferer wächst sein Unternehmen ohne die Hilfe externer Investoren.
Martin Frei
Frei ist Künstler und Designer. Seine von Raumschiffen inspirierten Zeitmesser sind völlig eigenständig.
Maximilian Büsser
Büsser begann seine Karriere bei Jaeger-LeCoultre und arbeitete erstmals bei Harry Winston mit unabhängigen Uhrmachern zusammen. Seit der Gründung von MB&F 2005 fungiert die Marke als Netzwerk von Zulieferern, den Friends.
Michel Nydegger
Der Stiefsohn von Robert Greubel startete vor rund zehn Jahren als PR-Manager und wurde 2024 CEO. Die Firma mit 130 Mitarbeitenden stellt jährlich rund 200 Uhren im siebenstelligen Preissegment her. Mitgründer Stephen Forsey hat die Marke jüngst verlassen.
Nicolas Wiederrecht
Er ist für die strategische, sein Bruder Laurent für die technische Führung des von ihrem Vater Jean-Marc gegründeten Unternehmens für komplizierte Uhrwerke zuständig. Die MELB-Gruppe (H. Moser & Cie.) ist Minderheitsaktionär. Im VR sitzt, neben den Eltern der Brüder, Edouard Meylan.

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