In Basel ist Easyjet die dominierende Airline. Auch Eurowings werde in Basel in den nächsten zwei bis drei Jahren nicht angreifen. Aus Genf, wo Swiss rote Zahlen schreibt, wie Klühr sich nicht zurückziehen: «Wir sind die Airline of Switzerland, nicht die Airline of Zürich». Allerdings, fordert Klühr, «sollten wir bei der Profitabilität eine schwarze Null erreichen». Genf müsse aber «nicht dieselbe Rendite erwirtschaften wie Zürich».
Keine Swisswings
Einen immer wieder diskutierten Swiss-Ableger «Swisswings» analog der Lufthansa-Eurowings erteilt Klühr eine Absage, Swisswings halte er für «nicht darstellbar». «Denn damit würden Premium und Lowcost verknüpft». Gegenüber der Lufthansa-Billigtochter Eurowings hätte Swiss Vorrang, wenn beide dieselben Strecken ab Zürich fliegen wollten: Hier gelte das «Primat des Hubs». Swiss, versicherte Klühr, werde «den Fokus auf Premium beibehalten».