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Navyboot will wachsen, trotz roter Zahlen

Navyboot leidet unter der Kaufzurückhaltung. Doch trotz roter Zahlen bleibt die Schuhkette offensiv.

Dirk-Ruschmann

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Philippe Gaydoul: 2016 will Navyboot allein in Asien bis zu sieben Shops eröffnen.Keystone RMS

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Die Schuhkette Navyboot wird 2015 mit roten Zahlen abschliessen, das bestätigte Eigentümer und CEO Philippe Gaydoul der «Bilanz». Für 2016 peilt Gaydoul ein positives Betriebsergebnis (auf Stufe Ebit) an.
Doch trotz des «Horrorjahrs» 2015 für Schweizer Detailhändler bleibt Navyboot auf Wachstumskurs. Gaydoul wird 2016 neue Läden eröffnen: In Zürich entsteht auf der Damenfläche im Globus-Warenhaus ein Shop-in-Shop, in Deutschland gibt es in  Dresden einen neuen Laden, zwei, drei weitere Projekte sind in Planung, zudem hat Navyboot neue Handelspartner in Taiwan, Singapur und auf den Philippinen. Allein in Asien, sagt Gaydoul, «könnten fünf bis sieben Shops hinzukommen».
Dies und mehr lesen Sie in der neuen «Bilanz», ab Freitag am Kiosk oder mit Abo jeweils bequem im Briefkasten.
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