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Luftfahrt

Edelweiss fliegt rentabler als Swiss

Edelweiss arbeitet noch rentabler als seine Konzernschwester Swiss. Und nun soll auch das Streckennetz in Asien erweitert werden.

Dirk-Ruschmann

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CEO Bernd Bauer: Edelweiss will ihr Streckennetz in Asien erweitern. Nik Hunger RMS

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Der Ferienflieger Edelweiss fliegt rentabler als die Swiss. Das berichtet die ยซBilanzยป in ihrer neuesten Ausgabe. Zwar nehmen weder Edelweiss noch der Lufthansa-Konzern zu Renditen der Edelweiss Stellung, doch ยซBilanzยป berichtet unter Berufung auf einen Konzernkenner, Edelweiss liege stabil รผber der Marke von 8 Prozent Betriebsgewinnmarge. Das ist jene Marke, die der frรผhere Swiss-Chef Harry Hohmeister als Ziel ausgerufen hatte und die Swiss nach jahrelangen vergeblichen Versuchen 2015 erstmals schaffte.

Neue Flugziele

Edelweiss, die stets eine Businessklasse an Bord hat, definiert sich als Premium-Ferienfluglinie, ยซin diesem Segment sind wir wohl die Einzigenยป sagt CEO Bernd Bauer. Mit den vier neuen Grossraumfliegern vom Typ A340, die bis 2018 im Rahmen eines Wachstumsprogramms zur Edelweiss stossen, will Bauer neue Flugziele erschliessen.
Bereits bekannt sind das mexikanische Cancun, Costa Rica und San Diego, die ab dem ersten Halbjahr 2017 angeflogen werden. Nun gibt Bauer bekannt, dass er anschliessend das Streckennetz in Asien erweitern will: ยซWir schauen uns Vietnam, Myanmar oder die Philippinen anยป, sagt Bauer.
Der Schweizer Ferienflieger arbeitet noch rentabler als die Swiss. Die Erfolgsstory von Edelweiss lesen Sie in der neuen ยซBilanzยป, ab Freitag am Kiosk oder mit Abo jeweils bequem im Briefkasten.

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