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Nach tiefem Fall

Wie Breguet zurΓΌck zum Kern finden will

Die Uhrenmarke hat eine grosse Vergangenheit. Der neue CEO, Gregory Kissling, muss nun zeigen, dass sie auch eine Zukunft hat.

Iris Kuhn Spogat

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Gregory Kissling ist seit Oktober 2024 CEO von Breguet und hat eine klare Vorstellung, wohin er mit der Marke will. Reto Albertalli fΓΌr BILANZ

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Gregory Kissling wusste, worauf er sich einliess. Und wie gross die Aufgabe sein wΓΌrde.
Als er im Oktober 2024 den Posten des CEO bei Breguet antrat, ΓΌbernahm er nicht einfach eine Uhrenmarke mit viel Prestige, grosser technischer Substanz und einer Historie, die kaum ein Konkurrent bieten kann. Er ΓΌbernahm auch eine Marke, die sich seit einigen Jahren weit unter ihren MΓΆglichkeiten entwickelt hatte.
Breguet ist das Erbe von Abraham-Louis Breguet, dem Mann, der ab 1775 in Paris die moderne Uhrmacherei prΓ€gte wie kaum ein anderer. Tourbillon, Breguet-Spirale, PerpΓ©tuelle – vieles, was heute in der Haute Horlogerie als Standard gilt, entsprang dem Geist dieses Mannes.
Doch Monumente neigen dazu, in Ehrfurcht zu erstarren. WΓ€hrend Konkurrenten wie Patek Philippe oder Vacheron Constantin in den letzten Jahren grΓΆsser und grΓΆsser wurden, entwickelte sich Breguet rΓΌckwΓ€rts. Mit geschΓ€tzten rund 15’000 produzierten Uhren pro Jahr und einem Umsatz von gegen 200 Millionen Franken gehΓΆrt Breguet heute zu den kleineren Playern der Haute Horlogerie. FΓΌr eine Marke mit diesem historischen Gewicht bemerkenswert klein.

Schweres Erbe

Β«Die Marke ist so tief gefallen, dass sie nur noch aufsteigen oder verschwinden kannΒ», sagt der Wirtschaftshistoriker Pierre-Yves DonzΓ©, der fΓΌr sein jΓΌngstes Buch ΓΌber die Swatch Group, zu der Breguet seit 1999 gehΓΆrt, die Entwicklung der vergangenen 15β€…Jahre untersuchte. Den Grund fΓΌr den Abstieg sieht er in erster Linie darin, dass das Marken-Narrativ, das Nicolas Hayek minutiΓΆs aufbaute, nachdem er Breguet 1999 ΓΌbernommen hatte, nach seinem Tod 2010 verwΓ€sserte: Β«Breguet sponserte hier eine Ausstellung von Wassily Kandinsky und unterstΓΌtzte dort ein Projekt zur Rettung der OzeaneΒ», sagt er. Das Problem: Β«Beides hat gar nichts mit der Marke zu tun.Β»

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Die erste Neuheit von Breguet 2026: Kissling schreibt die ikonische Tradition fort.
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Γ„hnlich klingt es von Sammlern: Β«Die Herausforderungen der jΓΌngeren Vergangenheit betreffen weniger die ProduktqualitΓ€t, wo Breguet nach wie vor hervorragend aufgestellt ist, sondern vielmehr die Positionierung und die WahrnehmungΒ», sagt Alexander Friedman, GrΓΌnder des Uhrensammler-Netzwerks CollectorSphere, Β«unter Sammlern gilt die Marke in vielerlei Hinsicht als schlafender RieseΒ».

Neuer Takt

Das umschreibt die Herausforderung von Kissling. Er muss bewahren und gleichzeitig erneuern, Erwartungen erfΓΌllen und neue Impulse setzen. Er muss zeigen, dass Breguet nicht nur eine grosse Vergangenheit hat, sondern auch eine Zukunft. Ein kolossaler Job. Kissling lacht und sagt: Β«Das Angebot war ein Traum fΓΌr mich.Β»
Erhalten hat er es 2024 an einem schΓΆnen Junitag von Nayla Hayek, PrΓ€sidentin der Swatch Group, und deren Sohn Marc Hayek, CEO von Blancpain und PrΓ€sident von Breguet. Es folgten ein paar Tage Bedenkzeit, RΓΌcksprache mit der Familie und schliesslich ein handgeschriebener Brief an die Hayeks mit seiner Zusage.
Dann legte er los. Er nahm Kontakt auf mit Emmanuel Breguet, einem Nachfahren des Uhrmachers in siebter Generation. Dieser ist Head of Patrimony, der lebendige HΓΌter des Erbes – und bekannt dafΓΌr, ein wandelndes Breguet-Lexikon zu sein. Β«Wir sind seither in intensivem AustauschΒ», sagt Kissling, der sich in dem Zusammenhang auch mal als Β«DysonΒ», also als kraftvoller Alleseinsauger, beschreibt. Die Sommermonate habe er dem Studium der Marke gewidmet, erzΓ€hlt er, ΓΌber den ein Interner sagt, er habe drei Gehirne. Hat er auch gebraucht, denn 2025 stand das 250-Jahr-JubilΓ€um an, die Zeit war also knapp. Sein erster Tag? Β«Am 4.β€…Oktober erklΓ€rte ich allen meine StrategieΒ», erzΓ€hlt er, Β«damit die rechte Hand weiss, was die linke macht.Β»

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Β«Ich war nie nur aufs Produkt fixiertΒ», sagt Gregory Kissling.
Β«Ich war nie nur aufs Produkt fixiertΒ», sagt Gregory Kissling.Reto Albertalli fΓΌr BILANZ
Β«Ich war nie nur aufs Produkt fixiertΒ», sagt Gregory Kissling.
Β«Ich war nie nur aufs Produkt fixiertΒ», sagt Gregory Kissling.Reto Albertalli fΓΌr BILANZ
Kissling kommt nicht aus dem Marketing, und er war auch noch nie CEO. Er ist Ingenieur, der vor rund 20β€…Jahren von Cartier zu Omega wechselte und dort bis zum Vice President Product Development aufstieg. Ihm werden Meilensteine zugerechnet, wie die Wiederbelebung des Kalibers 321 der Speedmaster, die bei der Mondlandung dabei war, Materialinnovationen wie die Omega-eigenen Goldlegierungen, und auch im Zusammenhang mit der MoonSwatch fΓ€llt sein Name. Er habe ein ausgesprochen gutes Sensorium fΓΌr Produkte, sagt einer, der bei Omega mit ihm zusammenarbeitete. Woher? Β«Offenheit, ich war nie nur aufs Produkt fixiertΒ», erklΓ€rt er, Β«ich war permanent in Kontakt mit den MΓ€rkten, den HΓ€ndlern, Sammlern. Schliesslich will man ja etwas verkaufen.Β»
So kam Breguet zum Breguet-Gold, es war Kisslings erster Akt und das Ergebnis seiner ausgefahrenen Antennen: In vielen MΓ€rkten, ganz besonders in Asien, wo man rund die HΓ€lfte des Umsatzes erziele, sei Gelbgold wieder am Kommen, sagt er. Β«Und wir hatten das nicht im Angebot.Β» Die Legierung war rasch gefunden – Gelbgold mit einer Prise Palladium. Kissling taufte sie Β«Breguet-GoldΒ» und erklΓ€rte sie zum Β«gemeinsamen NennerΒ» fΓΌr die Uhren, mit denen er im JubilΓ€umsjahr von Breguet reden machen wollte. Und zwar nicht nur einmal.

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Die Erste im JubilΓ€umsjahr 2025 war die Β­Classique Souscription. Preis: 45’000 Franken.
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Kissling zelebrierte das Vierteljahrtausend mit neun Events in neun StΓ€dten rund um die Welt – mit je einer Neuheit als Highlight. Β«Dank Social Media kann man ja wo auch immer lancieren, und es ist sofort ΓΌberallΒ», sagt Kissling. Der Auftakt fand am 24.β€…April in Paris statt, wo Abraham-Louis Breguet sein Atelier hatte. Die Uhr dazu war die Einzeigeruhr Classique Souscription. Den Abschluss im Dezember markierte die ExpΓ©rimentale 1 – ebenfalls in Paris, und zwar auf Schloss Versailles. Dort hatte Marie-Antoinette fast 20β€…Jahre lang gelebt.
Die ExpΓ©rimentale 1 war die letzte Uhr im JubilΓ€umsjahr – und ist die erste einer innovativen Serie.
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Ewiger Mythos

Sie kennen die Legende der Breguet Marie-Antoinette? Ein Verehrer der KΓΆnigin gab sie 1783 beim Uhrmacher in Auftrag. Er wollte fΓΌr sie eine Uhr, die alle damals bekannten uhrmacherischen Komplikationen enthalten sollte – ohne RΓΌcksicht auf Kosten oder Zeitaufwand. Der Zeitmesser wurde 1827 fertig. Weder Marie-Antoinette noch Breguet haben ihn je vollendet gesehen: Der Uhrmacher starb 1823, die KΓΆnigin wurde 1793 hingerichtet. Es war der Sohn des Uhrmachermeisters, der das Ε’uvre – Nr. 160 – vollendet hat.
Diese Taschenuhr hat seither fΓΌr einige Schlagzeilen gesorgt: als sie 1983 gestohlen wurde, als Nicolas Hayek 2004 eine originalgetreue Rekonstruktion anfertigen liess, um die Geschichte der Marke neu zu beleben. Und als das Original 2007 wieder auftauchte. Nr. 160 ist heute im L.A. Mayer Museum for Islamic Art in Jerusalem ausgestellt, die von Nicolas Hayek initiierte Rekonstruktion, Nr. 1160, im Breguet-Museum an der Place VendΓ΄me in Paris.Kaum ein Zeitmesser erzΓ€hlt besser, wofΓΌr Breguet eigentlich steht: das Nonplusultra. Und die Abschlussparty auf Schloss Versailles war ein Hinweis darauf, wohin Kissling mit der Marke steuert. ZurΓΌck in die Zeit vor 2010, in die Γ„ra Nicolas Hayek.

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Das heisst: Breguet will wieder stΓ€rker ΓΌber ihre Substanz, ihre Geschichte und ihre uhrmacherische Kompetenz sprechen. Dass das mehr als Strategie ist, zeigt sich dort, wo bei Breguet alles beginnt: an den WerkbΓ€nken der Manufaktur in Le Chenit.
Der Geist – ohne RΓΌcksicht auf Kosten und Zeitaufwand – ist hier omniprΓ€sent. Ein Besuch lehrt: Um Breguet zu verstehen, reicht es nicht, die Uhren zu betrachten. Es steckt sehr vieles in ihnen, was das Auge nicht sieht, und manches, von dem man sich beim Anschauen keinen Begriff macht. Beispiel Guillochierung: Hier sitzen Spezialisten an grossen, mechanischen Apparaten, steuern mit einer Handkurbel einen Stichel und ritzen feinste Muster in ZifferblΓ€tter. Die Technik hat Abraham-Louis Breguet in der Uhrmacherei etabliert, um die Ablesbarkeit seiner Uhren zu verbessern, Funktionen optisch zu strukturieren und seine Werke zugleich vor FΓ€lschungen zu schΓΌtzen. FΓΌr ein Zifferblatt aus Gold braucht Swenja, die schon seit 15β€…Jahren guillochiert, im Schnitt eineinhalb Stunden, fΓΌr ein Zifferblatt aus Perlmutt lΓ€nger, da es so fragil ist. Moderne Maschinen kΓΆnnten diese Arbeit ungleich schneller erledigen. Β«KΓΆnntenΒ», sagt die junge Frau lachend, Β«aber nicht hier.Β»

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23.03.2026 - Le Chenit (Switzerland) : Breguet Manufacture
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23.03.2026 - Le Chenit (Switzerland) : Breguet Manufacture
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Reto Albertalli
Auch ein Atelier weiter, wo die Angleure und Graveure wirken, bekommt alles die Zeit, die es braucht. Nicolas, einer von rund einem Dutzend Angleuren, zu Deutsch: Kantenbrechern, hat eine goldene Platine eines Squelette-Tourbillons in Arbeit und insgesamt 275 90-Grad-winklige Kanten hΓ€ndisch zu bearbeiten. Wenn seine Arbeit erledigt ist, gibt es auf seinem Bauteil nur noch abgeschrΓ€gte Winkel mit spiegelpolierten Kanten. Auf seinem Werktisch liegen hierfΓΌr Feilen und Polierpasten. Den letzten Schliff verpasst er den Kanten mit dem getrockneten Stiel eines Enzians, der im VallΓ©e wΓ€chst und im Herbst geerntet wird. Er ist aussen hart und innen weich – das perfekte Werkzeug fΓΌr die Finissage seit UrvΓ€terzeiten.
Null effizient, sehr traditionell. Ist die Platine angliert, wird Nicolas sieben Tage an ihr gefeilt haben. Bei den Graveuren im selben Atelier ist es still. Unter dem Mikroskop schneiden sie mit Sticheln und Engelsgeduld Linien in das Metall, Ornament fΓΌr Ornament, arbeiten stunden-, zum Teil wochenlang an einem einzigen Bauteil. Vieles davon wird spΓ€ter kaum sichtbar sein, da es auf der Unterseite des Kalibers vollbracht ist, nur zu sehen, wenn die Uhr abgelegt wird.

Technische VirtuositΓ€t

Ganz verrΓΌckt wird es bei den Uhrmachermeistern in der Abteilung Komplikationen. Da dreht sich alles um technische Brillanz – ohne RΓΌcksicht auf Kosten und Zeitbedarf. Das erwΓ€hnte Double Tourbillon, in das Paul Β«mehrere Jahre Entwicklungsarbeit gesteckt hatΒ», ist hochkomplex: Dass sich dabei nicht nur zwei Tourbillons, sondern gleich die ganze Werkplatine dreht, erhebt die Uhr zu einer uhrmacherischen Machbarkeitsstudie und wirkt wie eine moderne Antwort auf die Erfindung von Breguet. Keine Hommage, sondern ein Weiterdenken von dessen Idee. Im Januar dieses Jahres hat dieses Streben neue Impulse bekommen: Kissling legte fΓΌr Breguet in NeuchΓ’tel den Grundstein fΓΌr ein Forschungslabor, in dem gemΓ€ss PressecommuniquΓ© Β«Uhrmacher, Ingenieure und Forschende ihr Wissen bΓΌndeln, um Horizonte der Uhrmacherwissenschaft zu erweiternΒ».

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Die andere hohe Disziplin: die Minutenrepetition. Der Uhrmachermeister, der darΓΌber wacht, ist eigentlich Biologe und Mathematikfan, landete aber vor 25β€…Jahren bei Breguet. Sein Stolz: sein Klang. Β«Ich fokussiere mich nur auf den TonΒ», sagt er, wΓ€hrend er eine Minutenrepetition auf einem ResonanzkΓΆrper aus Holz zum Klingen bringt. Der Sound ist voluminΓΆs, raumgreifend, berΓΌhrend. Β«Es gibt die Mechanik, und es gibt die EmotionΒ», kommentiert der Mann zufrieden. Seinen Namen darf er nicht verraten – Spezialisten wie er sind zu rar und kaum zu ersetzen.
Die Kunsthandwerker, die Uhrmachermeister, das Savoir-faire, die Ambitionen war alles da, als Kissling kam. Und was macht er, der Produktmensch mit Antennen in den MΓ€rkten damit? Er lanciert nicht nur neue Modelle, die Connaisseurs entzΓΌcken. Er hat zudem die LautstΓ€rke und die Kadenz auf Social Media erhΓΆht. Und: Er schickt seine Kunsthandwerker hinaus in die Welt – und Besucher der Manufaktur in die Ateliers von Nicolas und Co. Β«Sie sind das Geheimnis, das es zu kennen gilt, um die Marke und ihre Preise zu begreifenΒ», sagt Kissling. Und DonzΓ© sieht Grund zur Hoffnung: Β«In meiner Wahrnehmung kehrt Kissling zurΓΌck zum Kern der Marke.Β» Offenbar ist auch das Interesse der Sammler geweckt: Β«Mit Blick auf die Zukunft ist die Stimmung unter Sammlern nun ausgesprochen optimistischΒ», sagt Alexander Friedman.

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Die KrΓΆnung

Hinter Kissling, Chef von rund 1000 Mitarbeitenden, die seit seiner entschlossenen Ankunft manche Extrameile gegangen sind, liegt ein aufregendes Jahr. Β«Obschon 2025 ΓΆkonomisch schwierig war, haben wir an Sichtbarkeit und Begehrlichkeit gewonnen.Β» Als krΓΆnenden Abschluss gewann Breguet fΓΌr die Classique Souscription – ihr einziger Zeiger wird von einem Mann namens Aladdin ΓΌber einem FlΓ€mmchen geblΓ€ut und dann endbearbeitet; eineinhalb Stunden Arbeit – beim Grand Prix d’Horlogerie de GenΓ¨ve die Β«Aiguille d’OrΒ», den hΓΆchsten Preis. Das erstaunte, weil die Uhr gegen weit komplexere und beeindruckendere Modelle angetreten war. Es war das grosse Thema beim ApΓ©ro nach der Preisverleihung. Der Tenor: In erster Linie habe Kissling den Preis bekommen und nicht die Uhr. Man geht offenbar davon aus, dass Kissling wusste, worauf er sich einliess – und auch warum: 250 Jahre Geschichte sind kein Garant fΓΌr Erfolg. Aber eine Chance.

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