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Digital Shapers 2026

Das Who is Who der Digitalen Schweiz

Die Schweiz hat sich zum KI-Zentrum Europas entwickelt. 100 Digital Shapers zeigen, wie das Land von Tech-Giganten, Unis und Start-ups profitiert.

Marc Kowalsky

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Noch nie hat eine Technologie die Gesellschaft so rasant umgekrempelt wie die künstliche Intelligenz (KI). Die Schweiz hat sich – erfreulicherweise – in kurzer Zeit zum KI-Hotspot Europas entwickelt: Mit ihren starken technischen Hochschulen ETH und EPFL und entsprechenden Forschungsergebnissen. Mit starken Start-ups, die diese Ergebnisse in konkrete Anwendungen umsetzen. Und mit allen, wirklich allen namhaften ­globalen KI-Firmen von Google über OpenAI bis Palantir und Meta, die sich mit teils sehr grossen Entwicklungsabteilungen hierzulande niedergelassen haben. Es gibt also viel KI-Kompetenz in der Schweiz.
Wir stellen Ihnen die 100 wichtigsten Köpfe, welche die Digitalisierung der Schweiz in neun anderen Gebieten vorantreiben, von Robotik über Fintech bis Quantencomputing. Denn es überlappen sich gerade mehrere Technologiewellen – und ihre Auswirkungen. Von einem «wahren Quantensprung in eine völlig neue Zivilisation» spricht denn auch WEF-Gründer Klaus Schwab in unserem Interview. Als Wissensnation ist die Schweiz von diesen Umwälzungen besonders stark betroffen. Als Wissensnation hat sie aber auch die besten Voraussetzungen, die Digitalisierung zum eigenen Vorteil einzusetzen. Die von einer hochkarätigen Jury ausgewählten und von uns ausgezeichneten 100 Digital Shapers gehen dabei voran. Ebenso wie jene 79 Digitalcracks, die in den letzten Jahren bereits dreimal als Digital Shapers ausgezeichnet wurden und seither in unserer Hall of Fame firmieren. Sie standen heuer nicht mehr zur Wahl. Aber dienen als Vorbilder, um die Schweiz weiterzubringen.

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Über die Autoren
Marc Kowalsky
Marc Kowalsky
Stv. Chefredaktor bei BILANZ und ein versierter Kenner der Wirtschaftswelt.

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