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Uhr der Woche

Feine Sieben

Sieben neue Speedmaster 38 bringen etwas Farbe in Omegas Chronographen-Klassiker. Unter den neuen Zifferblättern tickt bewährte Mechanik.

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Die neue Speedmaster-Serie nähert sich gestalterisch der Moonwatch an.
Die neue Speedmaster-Serie nähert sich gestalterisch der Moonwatch an.zVg

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Omega kommt heute nicht mit einer Neuheit, sondern mit einem Neuheitenstrauss – wie vor Kurzem schon mit der Constellation Observatory.
Diesmal bringt die Bieler Uhremanufaktur sieben neue Speedmaster-Chronographen mit 38-Millimeter-Gehäuse auf den Markt. Sie sind eine Erweiterung der bereits 2017 eingeführten – und wegen ihrer Grösse damals noch weiblich konnotierten – Speedmaster. Inzwischen sind kleinere Uhren auch bei Männern angesagt: An der letzten Watches and Wonders waren 62 Prozent aller Neuheiten zwischen 36 und 39 Millimeter gross.
Gestalterisch rücken die neuen Omega Speedmaster näher an die Moonwatch heran als ihre Schwestern: Sie haben runde statt ovale Hilfszifferblätter sowie weniger Schriftzüge. Plus: eine breitere Lünette. Im Innern arbeitet bewährte Mechanik.
Preislich erstreckt sich die frische Kollektion von 5500 bis 11’000 Franken.
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1. Edelstahlgehäuse/-band, weisses Zifferblatt, blaue Keramiklünette mit Tauchskala, Datum, Kaliber 3330; Preis: 5900 Franken.zVg

Die Kaliber der neuen Omega-Serie

Sechs der sieben Speedmaster 38 arbeiten mit dem Kaliber 3330. Neu ist dieses Werk nicht. Omega entwickelte es zusammen mit ETA innerhalb der Swatch Group. Technisch basiert es auf einem bewährten ETA-Chronographenwerk, ist unter anderem mit Omegas Co-Axial-Hemmung, einem Säulenrad und einer Siliziumspirale ausgestattet.
Seinen Einstand bei Omega gab Kaliber 3330 im Jahr 2012 in der Speedmaster Racing. Später kam es in verschiedenen Speedmaster- und Seamaster-Modellen zum Einsatz – und auch schon in der bisherigen Speedmaster 38.

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Im Modell mit schwarzem Zifferblatt und ohne Datum steckt Kaliber 3332 – ein direktes Geschwister von 3330: dieselbe Konstruktionsfamilie, lediglich ohne Datumsmechanismus.

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