Von der nationalen wie internationalen Geldgeberseite her macht die Studie fünf
«Investorentypen» aus: Mäzene, die Hotels als Statussymbole halten. Hoteliersfamilien mit langfristigem Engagement. Finanzinvestoren, die Rendite suchen. Entwickler, die als visionäre Investoren an Innovation glauben. Und Strategen, die ihr Hotelportfolio optimieren. Dazu will auch die Aevis-Gruppe gehören, die jüngst die Victoria-Jungfrau Collection übernommen hat. In der Regel aber, so Schegg, fänden sich Investitionsgründe an den Polen Liebhaberei und Rendite: «Mäzene und Finanzinvestoren dominieren die Szene.»