Die Besitzer kommen demnach aus allen Herren Ländern, aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Israel, Ägypten, Katar, Thailand oder den USA. Eingesessenen Hotelierfamilien gelinge es angesichts des hohen Investitionsbedarfs dagegen immer weniger, ihre Etablissements von einer Generation auf die nächste zu übertragen. Denn Familien verfügten in der Regel nicht über die Mittel, die Immobilienfonds oder Private-Equity-Gesellschaften aufwerfen könnten.
Zu den Schweizern unter den bedeutenden Akteuren gehört laut dem Bericht die Sandoz-Familienstiftung mit drei Luxushäusern. Ein Exot sei die Victoria-Jungfrau Collection, da diese an der Börse kotiert sei.