Hansjörg Beck, Betreiber des Ciné-Theaters in Gstaad, hatte das Geld am nächsten Tag auf dem Konto. Ein Formular, in zehn Minuten ausgefüllt und an seine Lokalbank geschickt – und die Gelder waren freigegeben: «Eine rundum positive Erfahrung», so der Kinounternehmer. Für ihn eine grosse Erleichterung, denn die Kinos gehörten zu den ersten Unternehmen, die im Rahmen des Lockdowns schliessen mussten, und zu den letzten, die wieder aufmachen dürfen: «Für mich gibt der Kredit Sicherheit, nicht in einen Liquiditätsengpass zu geraten.»