Kein Strategieschwenk
Diese Strategie, heisst es bei der Amag, werde auch unter Alleineigentümerschaft von Martin Haefner fortgesetzt,
der seiner Schwester Eva Maria Bucher-Haefner ihren 50-Prozent-Anteil im Dezember abkaufte. Er nutzte dazu seinen Anteil am Erlös aus dem Verkauf eines Aktienpakets an Computer Associates, das beide ebenfalls hälftig hielten. Bucher-Haefner, von der keine Pläne für grosse Investitionen bekannt sind, dürfte die Milliardenmittel wohl passiv anlegen.