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Die Reform-Agenda

Von Ermotti bis Voser: 18 Konzernchefs stellen 68 Forderungen, damit die Schweiz Spitze bleibt

Um den Wohlstand zu sichern, plädieren Sergio Ermotti, Suzanne Thoma und Martin Haefner für ­mehr Freihandel, weniger Staat und Sozialreformen.

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Ihr Plan für die Schweiz: 18 Wirtschaftsführer sagen, welche Probleme wir nun lösen müssen. FOTOS: HERBERT ZIMMERMANN/13PHOTO FÜR BILANZ, KOSTAS MAROS FÜR BILANZ, KEYSTONE/GAETAN BALLY, KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

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Die Welt wird komplizierter, Machtspiele prägen den Welthandel. Die Schweiz ist als kleine, offene Volkswirtschaft mehr denn je gefordert. Das zeigt auch der neue World Competitiveness Report der Lausanner Businesschool IMD: Die Schweiz verliert den ersten Platz an Singapur, die Schweiz liegt nur noch auf Rang drei der wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften. «Ich sehe denn auch ein langsames Abgleiten der Schweiz in Sachen Wettbewerbsfähigkeit für die nächsten Jahre voraus», sagt Studienleiter Arturo Bris, Wirtschaftsprofessor am IMD.
In diesen unsicheren Zeiten rät UBS-Chef Sergio Ermotti der Schweiz zu breit abgestützten Handelsbeziehungen. Dazu gehört die Klärung des Verhältnisses zur EU sowie ein pragmatischer Ansatz gegenüber den USA und China. Weiter plädiert er für einen Ausbau wirtschaftlicher Beziehungen. «Es besteht Potenzial für weitere Freihandelsabkommen», sagt er und denkt dabei etwa an Australien.

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