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Digital Shapers 2026

Quantum Leapers

Sie arbeiten an der nächsten IT-Revolution Quantencomputing.

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Digital Shapers: Quantum Leapers. KI-Illustration: Tessy Ruppert

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Die Digital Shapers treiben mit ihren Ideen und Projekten die digitale Transformation in der Schweiz voran. In zehn Kategorien werden die Vordenkerinnen und Vordenker aus Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft und Gesellschaft vorgestellt. Sie stehen für Innovationskraft, unternehmerischen Mut und den Willen, mit digitalen Lösungen echten Mehrwert zu schaffen. So wird sichtbar, wer die digitale Zukunft der Schweiz aktiv gestaltet und prägt.

ALEXANDRA BECKSTEIN, 47

CEO QAI Ventures, Basel
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Ihr Büro hat sie in Basel, der Arbeitsalltag von Alexandra Beckstein ist international: Regelmässig arbeitet die Chefin von QAI Ventures in Calgary, Kanada, oder im Singapur-Office, das 2025 eröffnet wurde. Beckstein gründete QAI Ventures 2023 aus dem Innovationscampus UptownBasel heraus. Ihr Anspruch war von Beginn an mehr als reine Technologieentwicklung: Sie will ein funktionierendes Ökosystem für Quantentechnologie aufbauen. «Wir schlossen früh Partnerschaften mit Hardwareunternehmen. Ich merkte jedoch schnell, dass die Technologie in der Wirtschaft ankommen muss», so Beckstein: «Wir bauen den Markt gleichzeitig mit der Technologie auf.» Ihren Erfolg misst sie an Exits und der Fondsperformance – aber auch daran, ob es eine Technologie aus dem Universitätslabor in eine Firma schafft. Ihr jüngstes Engagement: Das Accelerator-Programm für bestehende Start-ups wird zu einem Venture-Building-Programm ausgebaut. Der Bedarf kommt direkt aus der Industrie. Die Entwicklung der Quantentechnologie wird zunehmend von künstlicher Intelligenz angetrieben. «KI und Quantum beeinflussen sich gegenseitig stark», sagt Beckstein: «Viele Errungenschaften, die man erst in den nächsten Jahren erwartet hätte, sind 2025 bereits passiert.»

DANIEL BRAU, 58

CEO Miraex, Ecublens VD
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Daniel Brau steht seit bald vier Jahren an der operativen Spitze von Miraex. Es ist ein Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) und spezialisiert auf den Bereich Quantentechnologie. Das Unternehmen plant, Tausende Quantenprozessoren über optische Netzwerke zu verbinden. Das Start-up hat sich erste Aufträge gesichert und Prototypen hergestellt. Um nervend lange Sitzungen zu vermeiden, hat Brau eine besondere Methode: «Mein liebster Produktivitäts-Hack sind Outdoor-Meetings im Stehen», sagte er in einem Interview. Sie sind laut Brau in der Regel kürzer und fokussierter, da das Stehen draussen die Effizienz fördert und die Diskussion auf das Wesentliche beschränkt. Vor seiner Zeit bei Miraex war Daniel Brau Managing Director beim Technologieunternehmen Tibidabo Scientific Industries.

Weitere neun Kategorien

KLAUS ENSSLIN, 65

Professor für Quantenphysik ETH, Zürich
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Klaus Ensslin, Professor für Physik an der ETH Zürich, blickt mit einem Schmunzeln auf die heutige IT-Welt. Während die Gesellschaft noch über die Optimierung von Bits debattiert, arbeitet er bereits an der nächsten Generation der Informationstechnologie. «Wir sind dabei, klassische Bits, die entweder 0 oder 1 sind, durch Qubits zu ersetzen, die gleichzeitig 0 und 1 sind», sagt er. Der Grund liegt in der Natur der Sache: Unsere digitale Welt sei so perfekt, weil sie so starr sei. Ein Bit ist 0 oder 1, dazwischen gibt es nichts. Kleine Fehler sind nicht relevant bei Bits, weil bei einer Rechenmaschine 0,9 einfach als 1 identifiziert wird und 0,1 als 0. Doch die Quantenwelt kennt dieses Entweder-oder nicht; hier existieren verschiedene Zustände gleichzeitig. Was Ensslin beschreibt, klingt nach einer Rückkehr zur analogen Präzision – nur auf atomarer oder elektronischer Ebene. Mit seinem Team betreibt er Grundlagenforschung an der Spitze des Machbaren. Ihr Ausgangsmaterial: Graphen. Jenes Material aus Kohlenstoffschichten, das wir vom Bleistift her kennen und das die ganz spezielle Eigenschaft hat, sich in Schichten abzulösen.
Während Tech-Giganten wie Google oder Intel auf Silizium oder Supraleiter setzen, nutzt Ensslin die störungsfreie Umgebung des Kohlenstoffs. Ziel ist es, Quantenbits (Qubits) zu erschaffen, die «reiner» sind und länger leben. Ensslin ist Realist. Er weiss, dass er den ersten Quantencomputer wohl nicht mehr als «Aktiver» erleben wird. Dennoch treibt ihn die Neugier an. Es geht ihm nicht um die schnelle Anwendung, sondern um das Fundament. «Man muss als Forscher ein Ziel haben, das fundamentaler Natur ist und sich vielleicht erst in vielen Jahren erreichen lässt», sagt er. Bis dahin arbeitet er an einer aufregenden Technologie für eine Zukunft, in der Computer nicht mehr nur rechnen, sondern die Komplexität der Quantenwelt direkt widerspiegeln und für die Anwendung nutzbar machen.

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JONATHAN HOME, 47

Professor für Quantenphysik ETH, Zürich
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Der Physiker Jonathan Home prägt mit seiner Forschung in der Quantenmechanik die digitale Zukunft und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Als Grundbaustein des Universums fasziniert ihn das Atom. Die Entwicklung von Quantencomputern bezeichnet er aus physikalischer Sicht als das «ultimative Ziel». Mit seinem Forschungsteam arbeitet er an neuen Methoden, um Ionen einzufangen. Damit will er ein grosses Problem der Quantencomputerforschung lösen: die Skalierung der Qubit-Systeme. Den Stand der Technik beurteilt er nüchtern: «Die heutigen Systeme sind mehr Quantengeräte als Quantencomputer.» Mit rund 100 Qubits seien sie fehleranfällig und nur eingeschränkt nutzbar. «Für komplexe Aufgaben sind ungefähr eine Million Qubits und neue Algorithmen nötig.» Neben seiner Anstellung als ordentlicher Professor an der ETH Zürich macht der 47-jährige gebürtige Engländer Physik erlebbar. Im Technorama in Winterthur realisierte Jonathan Home die weltweit erste Ausstellung, in der Atome für das blosse Auge sichtbar gemacht werden konnten. Lehre und Öffentlichkeitsarbeit betrachtet er als erfüllende Verantwortung. Geld sei kein Motiv. «Meine Forschungs- und Lehrtätigkeit ist mein Traumjob», sagt Home.

THOMAS LANDOLT , 61

CEO QuantumBasel, Zürich
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Der Weg von Thomas Landolt in die digitale Zukunft begann unspektakulär – mit dem Programmieren von Steuerungschips für eine elektrische Schreibmaschine. Es war sein erster Job nach der Matura. Heute, gut vier Jahrzehnte später, steht der Zürcher als CEO von QuantumBasel an der Schnittstelle einer neuen technologischen Revolution. «Quantum Computing ist the next big thing», sagt Landolt. Sein Unternehmen will Quantencomputing aus der Forschung in die praktische Anwendung bringen – mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit von AI-Projekten deutlich zu steigern. Dafür bündelt QuantumBasel das Know-how von Quantenphysikern, Data Scientists und Computeringenieuren. Aber alles mit einem klaren kommerziellen Auftrag. Als CEO ist es seine Aufgabe, «das unter einen Hut zu bringen». Den Blick richtet Landolt stets nach vorne. Er ist überzeugt, dass sich mithilfe der Digitalisierung zentrale Herausforderungen unserer Zeit bewältigen lassen. «In der Schweiz haben wir mit unserem Know-how und einem einzigartigen Umfeld alle Möglichkeiten, an der Gestaltung dieser Zukunft substanziell mitzuwirken.» Abseits der Technologie engagiert sich Landolt stark in einer Zürcher Zunft: «Bei all den digitalen Themen spielen am Schluss doch wieder der Mensch, die Gemeinschaft und Freundschaften eine entscheidende Rolle.»

HEIKE RIEL, 55

Fellow und Chefwissenschaftlerin IBM-Forschungslabor, Rüschlikon ZH
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Chris Iseli
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Chris Iseli
Von der Hobelbank zur Quantenphysik: Heike Riel vereint handwerkliche Präzision mit wissenschaftlicher Abstraktion. Die Physikerin ist Chefwissenschaftlerin im IT-Unternehmen IBM und hält seit 2013 den prestigeträchtigen Titel des IBM Fellow – eine Auszeichnung, die nur 74 aktiven IBM-Leaders zuteilwurde. Sie forscht in den Bereichen Quantencomputing, Physik der künstlichen Intelligenz, Nanowissenschaften und Nanotechnologie. Ihre Forschung könnte ganze Branchen verändern: Quantencomputer könnten bestimmte Probleme präziser, schneller, günstiger und energieeffizienter lösen als klassische Rechner. Seit 1998 tüftelt sie im IBM-Forschungslabor in Rüschlikon. Sie doktorierte und ergänzte ihre wissenschaftliche Ausbildung später durch einen Master of Business Administration. Ihre Motivation für den Schritt in die Unternehmensforschung fasst Heike Riel knapp zusammen: «Probleme lösen und Wirkung erzielen.» Doch ihr Weg in die Spitzenforschung führte nicht nur durch den Hörsaal. Sie wuchs, wie sie sagt, in einer «bodenständigen» Familie in Nürnberg auf. Die 55-Jährige absolvierte eine Lehre zur Möbelschreinerin im Betrieb ihres Vaters und plante zunächst ein Studium der Innenarchitektur. «Meine Neugier, meine Liebe zur Mathematik und die Ambition zum kontinuierlichen Lernen sowie der Wunsch, Dinge praktisch zu gestalten, brachten mich zur Physik.»
In der Quanteninformatik nutzt Riel den Umstand, dass Teilchen mehrere Zustände gleichzeitig annehmen können. Diese sogenannten Qubits erlauben es, Rechenwege parallel zu erschliessen, statt sie wie klassische Computer nacheinander abzuarbeiten. Die Einsatzfelder sind weitreichend: von der Entwicklung von Batterien sowie leichteren und stabileren Materialien für den Flugzeugbau über die Optimierung von Energienetzen bis hin zur Medikamentenforschung. Fehlertolerante Quantencomputer, die Rechenfehler selbst korrigieren können, erwartet sie gegen Ende des Jahrzehnts. Aber sie mahnt auch Realismus an. «Quantencomputing ist eine komplexe Technologie, die sich rasant weiterentwickelt – ihr Erfolg hängt von Talenten, Investitionen und gezielter Forschung ab», erklärt sie. Wie früher in der Schreinerei gilt auch hier: Jeder Schritt muss sitzen, bevor das Ganze trägt.

MARKUS PFLITSCH, 54

Gründer und CEO von Terra Quantum, St. Gallen
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Michael Tinnefeld / API
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Michael Tinnefeld / API
Markus Pflitsch (54) hat zwei Welten zusammengeführt: Quantenphysik und Investmentbanking. Der Gründer und CEO des St. Galler Start-ups Terra Quantum und seine über 150 Mitarbeitenden entwickeln hybride Algorithmen, Quantencomputing-Anwendungen und abhörsichere Kommunikation für Branchen wie Finanz, Energie und Logistik. Ihn treibt eine grosse Vision an: «Ich will Quantentechnologie industriell nutzbar machen. Und zwar heute, nicht erst in Jahrzehnten», sagt er. Und betont: «Zukunftstechnologien verändern Gesellschaften, ob wir das wollen oder nicht.» Die entscheidende Frage sei nicht ob, sondern wer sie gestaltet. Und nach welchen Werten. «Technologie ist niemals neutral. Genau deshalb ist Haltung entscheidend», so Pflitsch. Schon mit 14 Jahren entdeckte der Deutsche seine Begeisterung für Quantenphysik. Er studierte in Aachen, forschte am CERN in Genf und war dann 20 Jahre lang auf Managementstufe und als Finanzchef in der Industrie und der Finanzwelt tätig. Seine freie Zeit verbringt Pflitsch gerne in der Natur. «Ganz bewusst», wie er sagt. «Beim Wandern, oft in den Bergen, schaffe ich Distanz zur technologischen Komplexität.» Diese analogen Momente sind für ihn kein Gegenpol zur Hochtechnologie – sondern eine notwendige Ergänzung. «Sie helfen mir, Komplexität richtig einzuordnen. Und Entscheidungen aus einer inneren Ruhe heraus zu treffen.»

ANDREAS WALLRAFF, 55

Ordentlicher Professor ETH und Founding Director Quantum Center, Zürich
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Während die Welt noch über die Möglichkeiten von Quantencomputern spekuliert, ist Andreas Wallraff einen Schritt weiter – er baut sie. Als ordentlicher Professor am Departement Physik der ETH Zürich widmet er sich derzeit einer der grossen Hürden der Quantentechnologie: der Fehlerkorrektur. Wallraff und sein Team konnten kürzlich zeigen, wie sich Fehler systematisch korrigieren lassen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Hardware. In den Laboren der ETH werden Quantenchips designt und produziert. Das Fernziel ist die Entwicklung supraleitender Quantencomputer. «Dabei handelt es sich nicht einfach um Geräte mit höherer Taktrate, sondern um Computer, die ganz neue Konzepte eröffnen», betont Wallraff. Damit lassen sich Probleme lösen, die konventionell nicht in vernünftiger Zeit lösbar wären. Besonders in der Pharma- und Chemiebranche könnte dies eine Revolution bedeuten. Andreas Wallraffs heutiger Erfolg ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Reise, die ihre Anfänge an der Yale University nahm. Dort trieb er zentrale Grundlagenforschung im Feld supraleitender Schaltkreise voran, die heute das Fundament für Quantenchips von Weltkonzernen wie Google und IBM bildet. Wallraff hat damit einen essenziellen Beitrag zur heutigen Technologie geleistet – eine Leistung, die auf Erkenntnissen fusst, für die seine damaligen US-Kollegen jüngst mit dem Nobelpreis in Physik ausgezeichnet wurden.

HUGO ZBINDEN, 65

Mitgründer ID Quantique und Honorarprofessor Uni Genf
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Der Genfer ist der Mitbegründer des weltweit ersten Unternehmens, das Quantenkryptografie kommerzialisiert hat, ID Quantique. Damit trug er dazu bei, dass die Theorie aus dem Labor in die echte Wirtschaft gelangte. Die Genfer Firma bietet bis heute Lösungen an, um Daten vor künftigen Quantencomputer-Angriffen zu schützen. Zbindens Schwerpunkt ist die Entwicklung von Systemen zum Austausch abhörsicherer Schlüssel. Darüber hinaus arbeitete er an den technologischen Bausteinen (wie Detektoren und Lichtquellen), die für ein künftiges globales Quantennetzwerk notwendig sind. Insbesondere entwickelte er Einzelphotonen-Detektoren, die entscheidend sind, um schwache Quantensignale über weite Distanzen zu empfangen. Der emeritierte Professor führte von 2018 bis 2022 ein Segment des milliardenschweren Forschungsprogramms EU Quantum Flagship an. Das Ziel war, physikalische Quantenzufallszahlengeneratoren kleiner, schneller, sicherer und kostengünstiger für den Massenmarkt zu entwickeln. Zbinden war Mentor vieler Studierender und Postdoktoranden, die Spin-offs gründeten. Kürzlich half er, ein Quantenlabor im spanischen Galizien aufzubauen. Zbinden studierte Physik an der Universität Bern. 1993 startete er an der Uni Genf, zuerst als Assistent, dann als Dozent und Forscher. Ab 2012 war er als ausserordentlicher Professor tätig. 2023 trat er zurück. Privat engagiert er sich als Vorstand der Grünen in Genf.

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DOMINIK ZUMBÜHL, 52

Direktor NCCR Spin, Basel
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Als Bub im Klostergymnasium Engelberg fand Dominik Zumbühl Gefallen an einem Fach, das viele abschreckt: Physik. Heute steht der Professor der Universität Basel an der Spitze des NCCR Spin, des Kompetenzzentrums der Uni für Quantencomputing. Zumbühl und sein Team verfolgen eine ambitionierte Vision: Sie wollen herkömmliche Siliziumtransistoren – die winzigen Bausteine jedes modernen Computerchips – durch Quantenbits ersetzen, also die elementaren Einheiten eines Quantencomputers. «Wir arbeiten an der Informationstechnologie von morgen», sagt er. Zumbühl fasziniert das Unbekannte: In seinem Alltag stosse er immer wieder in «neues, unerforschtes Territorium» vor und arbeite an der «Grenze der technologischen Möglichkeiten». Aber genau darin liegt auch der Reiz. Denn Zumbühls Forschung bleibt nicht immer nur im Labor. So ist aus seiner Grundlagenforschung die Spin-off-Firma Basel Precision Instruments AG entstanden, die rauscharme Präzisionslabor- und Wissenschaftselektronik herstellt. Dass Zumbühl heute ein zentraler Wegbereiter der Quantenära ist, ist kein Zufall. Gelernt habe er von den Besten, sagt er. Etwa während seiner Stationen an den US-Eliteunis Harvard, Stanford und MIT.
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