Es brauchte nur eine Probefahrt vom ZΓΌrcher Escher-Wyss-Platz zum Flughafen, dann war es um Pierre Uhl geschehen. Β«Die Beschleunigung und die TechnikΒ» begeisterten ihn. Ein Jahr spΓ€ter, im Sommer 2009, stellte ihm der erste Schweizer Tesla-Mitarbeiter den Roadster vor die HaustΓΌr. FΓΌr Sacha Wittmann Β«spielte der Umweltgedanke die HauptrolleΒ», gerade war die Γlbohrplattform Deepwater Horizon explodiert. Seitdem fΓ€hrt Wittmann Tesla β und prΓ€sidiert heute den Β«Swiss Tesla Owners ClubΒ», den Pierre Uhl 2012 gegrΓΌndet hat. Zu siebt waren sie damals, heute zΓ€hlt der Club ΓΌber 1000 Mitglieder, davon zehn Prozent Frauen.
Eine ist Jana RiedmΓΌller, fΓΌr die seit Jahren Β«die einzigen schΓΆnen Autos auf den Strassen Teslas sindΒ». Sie mag das knisternde Lagerfeuer auf dem Screen, wΓ€hrend die Heizung hochfΓ€hrt, den Β«Camping-ModusΒ», der nachts das Auto warm hΓ€lt, oder die kombinierten Modellbezeichnungen S, E (die 3 gespiegelt), X, Y. Und Bea Knecht, GrΓΌnderin des TV-Streamingdienstes Zattoo, auch sie unterwegs im Model S, hat Β«in erster Linie die Ingenieurskunst, die in dem Auto stecktΒ», begeistert.