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Norqain

The Making of …

… the Wild One. Ein YouTube-Video.

Iris Kuhn Spogat

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Norqain-CEO Ben Küffer (l.) und Jean-Claude Biver beweisen, dass mutige Visionen Realität werden können. zVg

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Ich erinnere mich gut an meine erste Begegnung mit der Uhrenmarke Norqain: Der Gründer und CEO, Ben Küffer, zeigte mir in Begleitung von Investor und NHL-Legende Mark Streit in einem Zürcher Restaurant die ersten Norqain-Uhren.
Die beiden Männer haben mir mit ihrem Mut und Enthusiasmus imponiert. Auch die starke finanzielle Basis, auf der Norqain stand – Familie Küffer, Familie Schneider, Marc Streit –, klang beeindruckend und das riesige persönliche Netzwerk der Gründer vielversprechend. Ganz anders die Uhren: solide mechanische ETA-Werke, schönes Design, solide Bauweise, Swiss made – sie waren vergessen, noch ehe ich auf der Redaktion zurück war. Aus dem Rencontre entstanden ist ein kleiner Artikel mit dem Titel «Tollkühn». Das war im Winter 2019.
Heute ist Norqain profiliert – nicht nur wegen der Köpfe, welche die Marke steuern, sondern wegen der Uhren, welche die Marke herstellt. Die Queen im Sortiment heisst Wild One und war, wie die Firmengründung vor sieben Jahren, ein Akt kühner Entschlossenheit, ermutigt von einem mit Mut im Blut: Jean-Claude Biver. Und mitgetragen von einem, dem keine Idee zu gross ist, um Uhr zu werden: Pascal Bourquard, CEO von Biwi.
Zum «Abenteuer Wild One» haben Küffer und Co. ein YouTube-Video gemacht. Es dauert eine knappe halbe Stunde und ist Unterhaltung, wie ich sie mag: interessant, kurzweilig, gut gelaunt. Der erste Satz von Biver: «It’s in the difficulty that you make the difference.» Viel Vergnügen.

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