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Uhren und Motoren

Benzin im Kaliber

Drei neue Zeitmesser mit Referenz zu Mercedes-Benz, Porsche und Aston Martin.

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One of a kind: Porsche x Louis Vuitton.
One of a kind: Porsche x Louis Vuitton.PR

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Louis Vuitton: Uhr+

Bemerkenswert an diesem Projekt ist neben dem Ergebnis der Verlauf: Der kalifornische Porsche-911-Spezialist Singer wollte von Louis Vuitton (LV) für einen Kunden eigentlich nur eine Uhr fürs Armaturenbrett. La Fabrique du Temps entwickelte ein abnehmbares mechanisches Modelll im Tambour-Design. Daraus wurden, wie LV-UhrenChef Jean Arnault erzählt, ein Jahr Arbeit allein an sämtlichen Anzeigen im Cockpit und schliesslich zwei komplett neu interpretierte Porsche 911: ein farblich interessantes Classic Coupé mit Saugmotor (o.) und ein weisses Classic Turbo Cabriolet mit Biturbo. Plus massgeschneiderte Koffer und Taschen, Ski, Surfbrett und sogar ein Fahrer-Outfit. Wer die Einzelstücke bekommt, ist bislang nicht bekannt. Der Preis? Im Raum stehen 2,5 Millionen Pfund pro Wagen.
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Louis Vuitton Zeitmesser im Tambour Design ...PR

IWC: Highmech

IWC feiert das 140-Jahre-Jubiläum von Mercedes-Benz mit einer limitierten Big Pilot’s Watch. Die Uhr ist weniger wegen ihrer Optik interessant als wegen des ProSet-Kalenders im Innern: ein Ewiger Kalender, der sich ganz easy über eine einzige Kronenposition vorwärts- und zurückstellen lässt. Das dafür nötige Modul ist mit vier Patenten geschützt. So unsichtbar das Modul, so versteckt der Hinweis auf Mercedes-Benz: Es ist das erste gemeinsame Logo von Daimler-Motoren-Gesellschaft und Benz & Cie. aus dem Fusionsjahr 1926. In der auf 140 Exemplare limitierten Uhr ist also nicht die Erfindung des Automobils 1886 im Gehäuseboden verewigt, sondern der Moment, als aus zwei Konkurrenten ein Konzern wurde. Entsprechend dominiert Ingenieursgeschichte den Zeitmesser, nicht Rennstreckenästhetik. Die IWC x Mercedes Benz im 42-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl und Manufakturkaliber 82665 kostet 36'000 Franken.

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IWC Big Pilot x Mercedes Benz von vorne ...Admin

Breitling: Denkwürdiger Zufall

1965 trug Sean Connery in «Fireball» eine Breitling Top Time und fuhr einen DB5 – keine geplante Kooperation, nur zwei Requisiten. 61 Jahre später lancieren die beiden Marken darauf basierend die Top Time B01 Chronograph Tribute to Aston Martin: Ein hölzerner Innenring zitiert bei diesem Zeitmesser das DB5-Lenkrad, das Lederband die Sitzpolsterung. Hergestellt werden drei limitierte Versionen: 1022 Stück in Stahl mit silbernem Zifferblatt, 315 in Stahl mit Platinlünette und schwarzem Lackzifferblatt sowie 250 in Rotgold mit Onyx-Zifferblatt. Die Uhren mit 41-Millimeter-Gehäuse kosten je nach Metall 9950 bis 39’500 Franken.
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Breitling Top Time Top Time B01 Chronograph Tribute to Aston Martin mit Gehäuse aus Roségold. PR

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