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Watches and Wonders – die Neuheiten

100 Jahre Rolex Oyster Perpetual

An den Uhren-Oscars 2026 legt der Branchenprimus zum Jubiläum vier neue Modelle auf.

Iris Kuhn Spogat

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Ein Highlight ist die 41-mm-Version in Stahl und Gelbgold mit der Gravur «100 years». Rolex/stojan

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Dieses Jahr wird die Rolex Oyster Perpetual 100-jährig. Wer mit einem Feuerwerk gerechnet hat, wurde vom Branchenprimus wieder einmal überrascht: Der feiert den Meilenstein leise, ohne grosse Gesten, mit vier neuen Modellen. Gerade eines zelebriert die 100 Jahre sichtbar – und auch das nur für diejenigen, die genau hinschauen: die 41-Millimeter-Version in Stahl und Gelbgold, mit schiefergrauem Zifferblatt. Auf ihr finden sich zwei kleine Hinweise auf das Denkwürdige: Bei 6 Uhr steht «100 years» statt «Swiss made» und unter dem Krönlein auf der Aufzugskrone die Zahl 100. Im Innern arbeitet das exzellente Kaliber 3230 mit einer Gangreserve von 70 Stunden. Preis: 8600 Fr.
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Das Jubiläums-Quartett besteht zudem aus je einem Modell in 36, 34 und 28 Millimetern. Zu den beiden kleinen gibt es nicht viel zu erzählen, ausser, dass sie aus Gold sind, mit einem blauen Zifferblatt und aus Roségold die eine (34 mm, 31'500 Fr.) und mit einem Rolex-grünen Zifferblatt und aus Gelbgold die Kleinste (26'800 Fr.).

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Die 36er-Version hebt sich von der gelassenen, ruhigen Art ihrer Schwestern dann doch ziemlich ab, farblich wie preislich: Sie ist aus Stahl und hat auf dem Zifferblatt das Jubilee-Motiv in Kunterbunt – ein Echo an die aufsehenerregenden Rolex-Farbexplosionen von 2023. Ihr Preis: 6000 Fr.
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Oyster Perpetual 34
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Die Oyster Perpetual in 36 Millimetern. zVg
Eine bemerkenswerte Neuheit trifft das Herz von Oyster Perpetual & Co.: Rolex hat für die «Superlative Chronometer»-Zertifizierung drei neue Kriterien eingeführt. Neben Ganggenauigkeit von –2 bis +2 Sekunden pro Tag sowie den internen Standards bezüglich Wasserdichtigkeit, Automatikaufzug und Gangreserve werden nun auch Magnetfeldresistenz, langfristige Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit getestet. Entscheidend dabei: Rolex prüft nicht nur das Werk, sondern die fertige Uhr – unter Bedingungen, die dem Alltag möglichst nahekommen.

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