Benzin im Blut

Depancel übersetzt legendäre Rennwagen in Uhren

Mit Co-Creation und Designs, inspiriert von klassischen Rennwagen, begeistert die Marke Fans der «Belles Machines».

Iris Kuhn Spogat

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Die Allure in 39 Millimetern, aus Meca-Quarz. Preis: 495 Fr. PR

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Depancel ist die Antwort auf die Frage, was passiert, wenn französische Eleganz auf rauen Motorsport trifft. Die 2018 von Clément Meynier gegründete Marke trägt die Leidenschaft bereits im Namen: Er ist ein Kofferwort aus den legendären französischen Automobilherstellern Delage, Panhard und Facel Vega.
Meynier, ein ehemaliger Ingenieur, verfolgt einen modernen, gemeinschaftlichen Ansatz: Co-Creation. Die Community entscheidet über Designs und Funktionen mit, die Liebe zu den «Belles Machines» des 20. Jahrhunderts ist omnipräsent in Zifferblättern, Gehäuseformen, Farbgebung, Lederarmbändern. Im Innern stecken Werke von Miyota oder Seagull (Chronographen) und bei Swiss-Made-Serien auch Kaliber von STP.

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