Outback-Liebe

Bausele verbindet Technik mit Liebe zur australischen Natur

Der Schweizer Christophe Hoppé sorgt mit seiner Uhrenmarke Bausele aus Sydney weltweit für Aufsehen.

Iris Kuhn Spogat

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Christophe Hoppé hat im Austausch mit der Community die Taucheruhr Oceanic Blue entwickelt. PR

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Christophe Hoppé hatte genug von der klinischen Sterilität der Schweizer Uhrenindustrie. Der gelernte Uhrmacher kehrte der alten Welt den Rücken, zog nach Sydney und kreierte mit Bausele (kurz für: Beyond Australian Standard Elements) die erste australische Marke von internationalem Format. Sein Rezept: Er nimmt ein Schweizer Uhrwerk und packt es in ein Gehäuse, das den fernen Kontinent buchstäblich in sich trägt.
In der hohlen Krone jeder Uhr steckt ein Fragment Australiens – echter Sand von Bondi Beach oder rote Erde aus dem Outback. Was nach Souvenir-Kitsch klingt, hat auch Substanz: Bausele rüstet heute die Piloten der Royal Australian Air Force aus. Technisch ist Hoppé Purist geblieben. In der aktuellen Elemental-Serie arbeitet das robuste Sellita SW200. An der Uhr hat die Community mitgewirkt. Am 16. Juli öffnet Hoppé das «Bestellfenster». Sind die Komponenten-Vorräte erschöpft, was schnell geht, ist Schluss.

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Die Taucheruhr Oceanic Blue: 40-mm-Edelstahlgehäuse, Sellita-Werk, bis 200 m wasserdicht. 650 Euro.
Die Taucheruhr Oceanic Blue: 40-mm-Edelstahlgehäuse, Sellita-Werk, bis 200 m wasserdicht. 650 Euro.PR
Die Taucheruhr Oceanic Blue: 40-mm-Edelstahlgehäuse, Sellita-Werk, bis 200 m wasserdicht. 650 Euro.
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