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Uhr der Woche

Handveredelte Zeitgeschichte von Raymond Weil

50 Jahre Unabhängigkeit werden mit 50 Uhren zelebriert. Die «The Fifty» kombiniert ein Gold-Finish mit einem legendären Herzschlag aus Stahl.

Iris Kuhn Spogat

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Raymond Weil lanciert «The Fifty» zum 50-jährigen Jubiläum. zVg

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Raymond Weil, eine der wenigen unabhängigen Genfer Uhrenmarken, feiert in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen und startet den Jubel mit «The Fifty», einer handwerklich wie preislich luxuriösen Uhr.
Das Herzstück der auf 50 Exemplare limitierten Serie ist ein Stück Zeitgeschichte: das Valjoux 23-6. Jedes dieser Handaufzugs-Chronographenkaliber mit Säulenradsteuerung ist vollständig restauriert und von Hand veredelt. Technisch bietet das Werk eine Frequenz von 21'600 Halbschwingungen pro Stunde und eine Gangreserve von rund 40 Stunden. Edel auch das Zifferblatt im 37-Millimeter-Stahlgehäuse mit weissgoldener Lünette: Es ist vierteilig und knüpft vom Look her an die Millesime an, für die die Genfer 2023 am Grand Prix d’Horlogerie einen Award gewonnen haben.
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Der Preis von 8650 Franken ragt weit über das Übliche von Raymond Weil hinaus. Der Ausreisser relativiert sich im Vergleich mit anderen Manufaktur-Chronographen mit historischen Werken: Diese kosten oft fünfstellig.
Gehäuse: 37 mm, Edelstahl, Lünette aus Weissgold
Werk: Valjoux 23-6, handveredelt
Preis: 8650 Fr.

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