Abo
Rolex, Omega und Co.

Luxusuhren für die Tiefe

Taucheruhren sind wohl das beliebteste Genre unter den Zeitmessern. Das hat seine guten Gründe.

Pierre-André Schmitt

file850kr0fc787y8033f6f
Es ist paradox: Zeitmesser, die eigentlich für die Tiefsee konzipiert wurden, werden nur selten nass. Doch beliebt sind sie allemal. Getty Images

Werbung

Die Nachricht kam per Telex und sie hatte – jedenfalls für Uhrenfreunde – eine wahrlich historische Dimension: «Ihre Uhr hat 3150 Metern Tiefe perfekt getrotzt», kabelten Vater Auguste und sein Sohn Jacques Piccard Anfang Oktober 1953 an Rolex-Gründer Hans Wilsdorf – im Original: «Votre montre a parfaitement résisté à 3159 m.» Nachzulesen ist das im Rolex-Standardwerk «The Watch Book Rolex» von Uhrenpublizist Gisbert L. Brunner, und der Hintergrund war eine der damals wohl mutigsten Expeditionen in der Meeresforschungsgeschichte.

Tests im Marianengraben

Am 30. September 1953 sanken Vater und Sohn an Bord des Bathyskaphen «Trieste» in die Tiefe des Tyrrhenischen Meeres – an der Aussenhaut befestigt war ein Prototyp einer Rolex-Taucheruhr, welche die enormen Druckverhältnisse schadlos überstand. Dies war aber erst der Anfang: Sieben Jahre später kam es zum ganz grossen Exploit: Am 23. Januar 1960 tauchte der Bathyskaph «Trieste» in eine Welt hinab, die bis dahin nur als weisse Fläche auf der Karte existiert hatte. An Bord der Schweizer Ozeanograph Jacques Piccard und der US-Navy-Offizier Don Walsh. Ihr Ziel: der Grund des Marianengrabens – mit fast 11’000 Metern unterhalb des Meeresspiegels der tiefste bekannte Punkt der Erde. Aussen am Rumpf befestigt war eine Rolex Deep Sea Special. Kein Serienmodell, sondern vielmehr ein technisches Manifest – mit einem extrem gewölbten Glas in Glockenform über dem massiv verstärkten Gehäuse. Die Uhr war dem vollen Druck ausgesetzt, doch als die «Trieste» Stunden später wieder auftauchte, funktionierte der Zeitmesser nach wie vor tadellos.

Partner-Inhalte

Tauchtiefe bis 3900 Meter garantiert

Es war ein Triumph der Ingenieurskunst, der den Ruf von Rolex als vielleicht bekanntester Anbieter wasserdichter Uhren erneut bekräftigte. Schon 1926 hatte man mit dem treffend «Oyster» genannten Modell die wohl erste alltagstaugliche wasserdichte Uhr der Welt präsentiert. Seither hält die Marke mit der Krone im Logo mit zahlreichen Modellen die Tradition am Leben, zum Beispiel mit dem Modell Deepsea, der «Armbanduhr für die Tiefsee», so die Pressemitteilung der Marke. Das Instrument wird nicht nur bis zur garantiert möglichen Tauchtiefe von 3900 Metern geprüft, sondern mit einer Sicherheitsmarge von 25 Prozent sogar einem Druck ausgesetzt, der 4875 Metern entspricht – Werte, die selbst für professionelle Taucher weit jenseits des Realen liegen.
Rolex Deepsea
Die Nachfolgerin der legendären Deep Sea Special. Bis 3900 Meter Tiefe garantiert wasserdicht – Rolex testet mit einer Sicherheitsmarge von 25 Prozent. Preis: 14’190 Franken.
Die Rolex Deepsea ist die Nachfolgerin der legendären Deep Sea Special. Bis 3900 Meter Tiefe garantiert wasserdicht – Rolex testet mit einer Sicherheitsmarge von 25 Prozent. Preis: 14’190 Franken.PR
Rolex Deepsea
Die Nachfolgerin der legendären Deep Sea Special. Bis 3900 Meter Tiefe garantiert wasserdicht – Rolex testet mit einer Sicherheitsmarge von 25 Prozent. Preis: 14’190 Franken.
Die Rolex Deepsea ist die Nachfolgerin der legendären Deep Sea Special. Bis 3900 Meter Tiefe garantiert wasserdicht – Rolex testet mit einer Sicherheitsmarge von 25 Prozent. Preis: 14’190 Franken.PR
Gekauft wird sie trotzdem. Oder erst recht. Und ganz generell haben heute alle Marken eine Taucheruhr im Programm – Taucheruhren sind eines der beliebtesten Zeitmesser-Genres überhaupt. Was schon fast ein Paradox ist. Denn es komme kaum vor, so weiss etwa ein Zürcher Uhrenhändler, «dass eine Taucheruhr je nass wird – wir haben es hier eher mit einem Lifestyleprodukt zu tun». Man kann es auch so sagen: Taucheruhren sind die SUVs am Handgelenk. Sie kommen robust daher, sie sind cool und sie riechen nach Freizeit, Abenteuer, Trekking, Tauchen und Lagerfeuer. Was man vorab gemütlich im klimatisierten Büro geniesst. Es ist ein bisschen wie hoch am Steuer eines Land Rover Defenders. Man fährt damit auf Autobahnen oder gut ausgebauten Strassen, aber man fühlt sich ein bisschen wie der Tierarzt in den Bergen, der zur kalbernden Kuh gerufen wurde und über Stock und Stein schnellstens zum Stall muss, weil jede Minute zählt – ein Mann in lebenswichtiger Mission. Oder wie District Officer Hedley in der legendären TV-Serie «Daktari» unterwegs auf Afrikas unbefestigten Sandpisten – ein unerschrockener Held der Abenteuerwelt.

Werbung

Sie passen zu Jeans und zum Anzug mit Krawatte

Dazu kommt das Design der Zeitmesser: Taucheruhren sind klar gezeichnete Instrumente mit starker Präsenz – markante Lünetten, hohe Kontraste, grosszügige Leuchtflächen. Sie sehen gleichzeitig sportlich und urban aus, passen zu einem aktiven Lebensstil – und können sowohl zu Jeans wie auch zum Anzug mit Krawatte getragen werden.
Kein Wunder also, dass die Kategorie markenübergreifend boomt. Neben Platzhirschen wie Omega mit der Seamaster-Linie sind auch Longines, TAG Heuer, Tudor oder Oris feste Grössen im Segment. Und selbst kleinere, stärker spezialisierte Marken profitieren vom Interesse – etwa Doxa, der Taucher-Spezialist, dessen leuchtend orange Zifferblätter längst Kultstatus geniessen und der in den 1960er-Jahren professionelle Taucher oder sogar die Schweizer mit robusten Instrumenten ausstattete.

Modelle für Berufstaucher und Kampfschwimmer

Derzeit greifen Taucher im Katalog der Marke gerne nach der SUB 750, mit ihrem 45 auf 47 Millimeter grossen Gehäuse ein Trumm, der aber «von Anfang an als Uhr für Berufstaucher konzipiert» und bis in 750 Meter Tiefe wasserdicht sei. Dazu kommen eine übergrosse, einseitig drehbare Lünette zur präzisen Berechnung der Tauch- und Aufstiegszeiten sowie grosszügig mit Super-Luminova belegte Indizes und Zeiger für optimale Ablesbarkeit selbst unter widrigsten Bedingungen. Einer der berühmtesten Klassiker im Reigen der als militärische Taucheruhren geborenen Instrumente ist das Modell Fifty Fathoms von Blancpain, 1953 für die Kampfschwimmer der französischen Armee, die «nageurs de combat», geschaffen. Die Uhr entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer beliebten Taucheruhr – unter anderem getragen von Jacques-Yves Cousteau in seinem Unterwasserfilm «Le monde du silence». Sie wurde auch von der US-Elitetaucheinheit Navy Seals sowie der deutschen und der israelischen Marine in die Ausrüstung aufgenommen. Der Name «Fifty Fathoms» geht auf das nautische Längenmass Faden zurück; 50 Faden entsprechen 91,5 Meter. Bis zu dieser Tiefe konnte man die Uhr 1953 verwenden, damals ein atemberaubender Wert. Interessante Neuheit in der Kollektion: Die Kunden können bei der Uhr zwischen drei Grössen wählen. Neuerdings gibt es die ikonische Taucheruhr nämlich auch im trendigen 38-Millimeter-Format – 42 und 45 Millimeter bleiben im Katalog.

Werbung

System zur Anzeige der verstrichenen Tauchzeit

Was eine echte Taucheruhr können muss, ist übrigens klar geregelt, jedenfalls wenn sie die ISO-Norm 6425 erfüllen soll. Zunächst, logisch, muss sie wasserdicht sein. Und zwar nach Vorschrift bis in 100 Meter Tiefe. Klingt nach wenig, ist aber viel: Kaum jemand taucht derart tief. Trotzdem bieten viele Uhren mehr, mitunter viel mehr. Zwingend ist zudem ein System zur Anzeige der verstrichenen Tauchzeit, gesichert gegen versehentliche Verstellung. In der Praxis hat sich dafür die einseitig drehbare Lünette etabliert: Sie lässt sich nur gegen den Uhrzeigersinn bewegen. Würde sie nämlich umgekehrt nach vorne springen, könnte das fatale Folgen haben – man würde sich mit mehr Restzeit unter Wasser wähnen, als tatsächlich noch bliebe. Dreht sie sich hingegen rückwärts, steigt man im Zweifel einfach zu früh auf. Ärgerlich zwar, aber harmlos.
Hinzu kommt kompromisslose Ablesbarkeit. Eine Taucheruhr muss auch im Dunkeln funktionieren – aus 25 Zentimetern Entfernung und selbst noch drei Stunden nach dem letzten Lichtkontakt. Und sie muss Schläge aushalten: Ein drei Kilogramm schwerer Hammer, der mit 4,4 Metern pro Sekunde auf das Gehäuse trifft, darf ihre Präzision nicht ernsthaft beeinträchtigen – mehr als eine Minute Abweichung danach ist nicht erlaubt.

Werbung

Manche Marken gehen noch einen Schritt weiter

Nicht alle Taucheruhren erfüllen die strengen Normen, das ist auch gar nicht nötig. Einzelne Marken aber gehen sogar weit darüber hinaus, die Rolex-Schwestermarke Tudor etwa ganz extrem mit der Tudor Pelagos Ultra, der technisch anspruchsvollsten Pelagos, die jemals hergestellt wurde. Ihr Titangehäuse wurde auf 43 Millimeter vergrössert – das erlaubt ihr, dem Druck in tausend Meter Tiefe standzuhalten. Auch die Leuchtmasse wurde neu konzipiert, um die Ablesbarkeit unter extremen Bedingungen zu optimieren: Sie erstrahlt in Blau und Grün.
Tudor Pelagos Ultra 43 MM
Bis 1000 Meter Tiefe wasserdicht – mit dem typischen «Snowflake»-Stundenzeiger. Die technisch komplexeste Uhr, die je von Tudor gebaut wurde. Preis ab 4600 Franken.
Die Tudor Pelagos Ultra 43 MM ist bis 1000 Meter Tiefe wasserdicht – mit dem typischen «Snowflake»-Stundenzeiger. Die technisch komplexeste Uhr, die je von Tudor gebaut wurde. Preis ab 4600 Franken.PR
Tudor Pelagos Ultra 43 MM
Bis 1000 Meter Tiefe wasserdicht – mit dem typischen «Snowflake»-Stundenzeiger. Die technisch komplexeste Uhr, die je von Tudor gebaut wurde. Preis ab 4600 Franken.
Die Tudor Pelagos Ultra 43 MM ist bis 1000 Meter Tiefe wasserdicht – mit dem typischen «Snowflake»-Stundenzeiger. Die technisch komplexeste Uhr, die je von Tudor gebaut wurde. Preis ab 4600 Franken.PR
Zum Olymp im Taucheruhrengeschäft gehört seit jeher die Marke Omega – und zwar ganz oben. Oder technisch passender formuliert, ganz tief unten am Meeresboden. Als zum Beispiel der amerikanische Extrem-Explorer Victor Vescovo, ein ehemaliger Marineoffizier, ebenfalls auf den Grund des Marianengrabens sank, hatte auch er eine Uhr dabei: Die Planet Ocean Ultra Deep Professional war aussen am Tauchboot «Limiting Factor» montiert – und überstand den gewaltigen Druck, der in dieser Tiefe herrscht, ohne Probleme. Kein Wunder: Omega-Ingenieure hatten das gute Teil so konstruiert, dass es garantiert bis 15’000 Meter Tiefe hätte ticken können. Eine vergleichsweise zivile Version, die Planet Ocean Ultra Deep, kann man bis in stolze 6000 Meter Tiefe mitnehmen. Und legendär wäre auch die Ploprof, – ein kantiger Kerl mit starkem Charakter. Ihr Name ist vom französischen Wort für «Profitaucher» abgeleitet, von «plongeur professionnel» – für Profis wurde die Uhr nämlich einst entwickelt. Das aktuelle Nachfolgermodell bietet mit dem Co-Axial Master Chronometer 8912 nicht nur ein Kaliber der Spitzenklasse, es funktioniert überdies dank einem speziellen Gehäuse unter Wasser bis zu einer Tiefe von 1200 Metern. Was es generell als eine Uhr qualifiziert, die hart im Nehmen ist.

Werbung

Omega Ploprof
Geboren als Toolwatch für Profitaucher, wie der Name verrät. Er steht für «plongeur professionnel». Die Uhr ist hart im Nehmen. Das sieht man ihr an. Preis: 13’500 Franken.
Omega Ploprof: Geboren als Toolwatch für Profitaucher, wie der Name verrät. Er steht für «plongeur professionnel». Die Uhr ist hart im Nehmen. Das sieht man ihr an. Preis: 13’500 Franken.PR
Omega Ploprof
Geboren als Toolwatch für Profitaucher, wie der Name verrät. Er steht für «plongeur professionnel». Die Uhr ist hart im Nehmen. Das sieht man ihr an. Preis: 13’500 Franken.
Omega Ploprof: Geboren als Toolwatch für Profitaucher, wie der Name verrät. Er steht für «plongeur professionnel». Die Uhr ist hart im Nehmen. Das sieht man ihr an. Preis: 13’500 Franken.PR

Kompressortechnik nutzt die Tiefe

Schon immer haben Konstrukteure an Zeitmessern herumgewerkelt, die viel aushalten können – und sich dabei vorab auf Gehäuse konzentriert, die das Werk optimal schützen können. Einen historischen Meilenstein legte zum Beispiel Longines 1958 mit der Nautilus Skin Diver vor. Kernstück des Instruments war ein Gehäuse des Zulieferbetriebs Piquerez, welcher in den 1950er-Jahren die Wasserdichtigkeit von Armbanduhren mit der sogenannten Kompressortechnik verbesserte. Im Gegensatz zu herkömmlichen Dichtungssystemen nutzte dieses Prinzip den mit der Tiefe steigenden Wasserdruck, um die Dichtung des Gehäuses zusätzlich zu verstärken – die Nautilus Skin Diver war deshalb bis 12 Bar oder 120 Meter Tiefe nutzbar, was damals für eine regulär erhältliche Uhr mehr als nur beachtlich war und sie heute bei Sammlern zum gesuchten Objekt macht. Besonders bekannt wurden die späteren Super-Compressor-Gehäuse, erkennbar an der charakteristischen Doppelkrone.

Longines mit einer Neuauflage

Sozusagen als Hommage an die Legacy präsentierte Longines erst vor wenigen Wochen eine Neuauflage ihres Taucheruhrklassikers Hydroconquest. Es gibt für die Uhr im 39- oder 42-Millimeter-Gehäuse nicht nur vier neue Zifferblattvariationen und fünf Lünetten, zusätzlich ist neben einem klassischen Edelstahlarmband auch eine Milanaise-Version erhältlich, ein geflochtenes Metallband.

Werbung

Longines Hydroconquest
Eben erst vorgestellt: Die Neuauflage des Taucheruhrklassikers. Es gibt die Uhr im 39- oder 42-Millimeter-Gehäuse – mit vier neuen Zifferblattvariationen und fünf Lünetten. Preis: 1700 Franken.
Die Longines Hydroconquest ist die Neuauflage des Taucheruhrklassikers. Es gibt die Uhr im 39- oder 42-Millimeter-Gehäuse – mit vier neuen Zifferblattvariationen und fünf Lünetten. Preis: 1700 Franken.PR
Longines Hydroconquest
Eben erst vorgestellt: Die Neuauflage des Taucheruhrklassikers. Es gibt die Uhr im 39- oder 42-Millimeter-Gehäuse – mit vier neuen Zifferblattvariationen und fünf Lünetten. Preis: 1700 Franken.
Die Longines Hydroconquest ist die Neuauflage des Taucheruhrklassikers. Es gibt die Uhr im 39- oder 42-Millimeter-Gehäuse – mit vier neuen Zifferblattvariationen und fünf Lünetten. Preis: 1700 Franken.PR
Die Liste der Taucheruhren liesse sich beliebig verlängern. Ein besonders cooles Stück bietet die basel-landschaftliche Marke Oris mit dem Modell Divers Sixty-Five an, die kürzlich ihren 60. Geburtstag feierte. Die Uhr im 40-Millimeter-Gehäuse bietet eine nostalgische Typografie auf dem Zifferblatt, die vom Urmodell übernommen wurde und an die frühe Ära des Sporttauchens erinnert. Dafür sorgen vor allem die grossen schwarzen Ziffern bei 12, 3, 6 und 9 Uhr in leuchtenden Quadraten. Und tauchen kann man mit der Uhr sehr wohl – sie ist bis 100 Meter Tiefe wasserdicht, was immer noch viel mehr ist, als man wirklich braucht.
Oris Divers Sixty-Five
Gruss an die Roaring Sixties, die solch hübsche Details wie die vier eingerahmten Ziffern hervorbrachten. Und klar, man kann damit auch tauchen. Preis: 2250 Franken.
Oris Divers Sixty-Five: Ein Gruss an die Roaring Sixties, die solch hübsche Details wie die vier eingerahmten Ziffern hervorbrachten. Und klar, man kann damit auch tauchen. Preis: 2250 Franken.PR
Oris Divers Sixty-Five
Gruss an die Roaring Sixties, die solch hübsche Details wie die vier eingerahmten Ziffern hervorbrachten. Und klar, man kann damit auch tauchen. Preis: 2250 Franken.
Oris Divers Sixty-Five: Ein Gruss an die Roaring Sixties, die solch hübsche Details wie die vier eingerahmten Ziffern hervorbrachten. Und klar, man kann damit auch tauchen. Preis: 2250 Franken.PR
Man wird zwar, wie gesagt, mit einer Taucheruhr wohl selten tauchen und schon gar nicht in grossen Tiefen. Es reicht das beruhigende Gefühl, mit einem coolen Teil für jedes Abenteuer gerüstet zu sein.

Werbung

Dieser Artikel ist im Millionär, einem Magazin der Handelszeitung, erschienen (April 2026).

Werbung