Herr Stern, die nächste Generation macht sich parat: Ihr 24-jähriger Sohn Adrien bringt sich inzwischen bei Patek Philippe ein, wie Sie kürzlich berichtet haben. Welche Idee stammt von ihm, auf die Sie selbst vielleicht nicht gekommen wären – oder die Sie anders umgesetzt hätten?
Er bringt primär eine etwas jüngere Sicht auf die Uhrmacherei mit. Das ist sehr wertvoll. Es hilft mir, die nächste Generation von Kunden besser zu verstehen. Ich möchte natürlich keine Vorschläge, die zu weit gehen oder nicht mehr zu Patek Philippe passen. Aber er hat die kreative Kraft einer anderen Generation und zeigt mir somit zusätzliche Optionen auf. Meine Aufgabe ist dann, herauszufinden, ob er auch unsere DNA richtig verstanden hat.