Mit der Overseas, lanciert 1996, hat sich Vacheron Constantin einen festen Platz in der Domäne der luxuriösen Sportuhren gesichert. Die Kollektion ist heute eine hochwichtige Kollektion für die Genfer Marke und wird laufend weiterentwickelt. Das abgebildete Modell hat ein 41-mm-Gehäuse aus 18-karätigem Roségold. Im Innern arbeitet das Automatikkaliber 5100 mit 60 Stunden Gangreserve. Preis: 60’500 Franken.
Nicolas Bruni
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Santos de Cartier Chronograph
Die 1904 lancierte Santos zählt zu den ersten modernen Armbanduhren und ist bis heute eine der wichtigsten Ikonen von Cartier. Die neue Chronograph-Version in Stahl und Gold erzählt die Geschichte weiter, wirkt aber robuster und technischer als die klassische Santos. Über 70 Arbeitsschritte stecken allein im Zifferblatt, im Innern arbeitet das Automatik-Manufakturkaliber 1904-CH MC mit 47 Stunden Gangreserve. Preis: 15’100 Franken.
Breitling treibt den ikonischen Fliegerchronographen Navitimer mit diesem Modell himmelwärts – technisch, materiell, preislich. Im Innern des 43-mm-Gehäuses aus Edelstahl und Platin arbeitet das Kaliber B19 – ein automatischer Chronograph mit Ewigem Kalender mit 374 Bauteilen und 96 Stunden Gangreserve. Preis: 31’500 Franken.
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Longines HydroConquest
Die 2007 eingeführte Taucheruhr HydroConquest steht für den Ansatz von Longines in der Uhrmacherkunst: robuste Funktionalität, stimmiges Design, milde Preise. 2026 wird die Kollektion aufgehübscht neu aufgelegt, mit 39- und 42-mm-Edelstahlgehäusen, neuem Zifferblattdesign in Blau, Schwarz, Grün und Eisblau und erstmals auch mit Milanaise-Armband. Im Innern: Kaliber L888.5, antimagnetisch und mit 72 Stunden Gangreserve. Preis: 1950 Franken.
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Omega Speedmaster Moonwatch Professional
Die Speedmaster Moonwatch gehört zu den legendärsten Zeitmessern der Welt. Den Chronographen, der bei allen sechs Mondlandungen dabei war, gibt es in unzähligen Varianten und Spielarten. Etwa mit 42-mm-Gehäuse und Band in Moonshine Gold. Im Innern tickt das Co-Axial-Master-Chronometer-Kaliber 3861 mit 50 Stunden Gangreserve. Preis: 41’500 Franken.
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Patek Philippe Calatrava
Die Calatrava, eingeführt 1932, gilt heute als Archetyp der eleganten Drei-Zeiger-Armbanduhr. Das abgebildete Modell ist eine der wichtigsten neueren klassischen Calatrava-Referenzen und wurde 2025 vorgestellt – als moderner Nachfolger der legendären Ref. 5196, die 2022 eingestellt wurde. Die neue Ref. 6196 gilt als bewusste Rückkehr zur puristischen Dresswatch-DNA von Patek. Das 38-mm-Gehäuse aus Platin birgt das Kaliber 30-255 PS mit 65 Stunden Gangreserve. Preis: 41’600 Franken.
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Audemars Piguet Royal Oak Double Balance Wheel Openworked
Die Royal Oak, eingeführt 1972, dominiert das Sortiment von Audemars Piguet. Dieses Meisterwerk mit 37-mm-Gehäuse ist ganz aus Roségold gefertigt. Dank dem skelettierten Zifferblatt ist der Blick frei auf das hochpräzise und komplexe Kaliber 2903 mit zwei unabhängigen Unruhen. Preis: 81’300 Franken.
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Rolex Oyster Perpetual Day-Date 40
Die Day-Date mit der geriffelten Lünette ist eine der grossen Rolex-Ikonen und inzwischen seit 70 Jahren unterbruchsfrei im Sortiment. Ein eisblaues Zifferblatt deutet bei Rolex darauf hin, dass die Uhr aus Platin gefertigt ist – inklusive des dreigliedrigen sogenannten Präsidentenarmbands. Im Innern arbeitet das Kaliber 3255, zertifiziert als «Superlative Chronometer», was bedeutet, dass es pro Tag maximal plus/minus zwei Sekunden von der Zeit abweicht – und damit die COSC-Standards bei Weitem übertrifft. Preis: 62’000 Franken.
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