Label Noir, gegrΓΌndet 2011, wirbt damit, nicht nur konventionelle WΓΌnsche zu erfΓΌllen, sondern auch die Β«extravagantesten VerrΓΌcktheitenΒ». Dazu gehΓΆren die Attribute Β«unbuntΒ» und der Nachsatz, Β«sofern mit der Geschichte und den Wurzeln der Uhrmacherei in EinklangΒ»: Der Mann an der Spitze ist Emmanuel Curti, ein leidenschaftlicher Uhrmacher, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat und mit Hochachtung ausΓΌbt. Er verspricht Β«respektvolle Beachtung der uralten Werte authentischer UhrmacherkunstΒ». Grenzen gibt es auch beim Look: eine Omega wie eine Rolex aussehen lassen? Never! Aber sonst ist er offen fΓΌr KundenwΓΌnsche, individualisiert selbst die ikonischsten Uhrenmodelle, ohne zu zΓΆgern.
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In der Masterpiece Skeleteon Label Noir arbeitet das Manufakturkaliber ML134. Handaufzugsmechanik, Zeiger- und RΓ€derwerk liegen offen, dank einer durchbrochenen Kappe beim Federhaus kann die Zugfeder bestaunt werden und bei 12 Uhr die hin und her schwingende verschraubte Unruh.