Die japanische Luxusmarke Grand Seiko ist bekannt dafür, jedem Detail die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Auf einen Blick zu erkennen, ist diese Art und Weise der Uhrmacherei auf den Zifferblättern. Unglaublich, wie viel Zeit und Geduld die Kunsthandwerker da hineinstecken. Die Inspiration für das Design holt man bei der Marke in der Regel aus der Natur, die die Manufaktur umgibt: Wasser, Berge, Bäume, Farben, Licht und Schatten. Es ist Ausdruck der Grand-Seiko-Philosophie «Nature of Time»: Zeit wird nicht als abstraktes Konstrukt verstanden, sondern als etwas, was in der Natur erfahrbar ist. Und davon wollen die Uhren erzählen.
Besonders berühmt ist das Snowflake-Zifferblatt. Eingeführt 2005, übersetzt es den Blick auf das schneebedeckte Hotaka-Gebirge in eine feine Struktur, die ohne weisse Farbe auskommt. Der helle Schimmer stammt von einer zeitaufwendigen Kombination von Silberplattierung, Lack und Veredelung.
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Die hellblaue Variante heisst Skyflake und stellt verwehten Schnee unter klarem Himmel dar.
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Beide erhalten in zwei neuen Uhren einen neuen Auftritt: mit 9,1 Millimetern Höhe besonders flach, mit 33 Millimetern Durchmesser besonders klein. Möglich wurden die neuen Dimensionen mit dem ersten neuen Quarzwerk seit sechs Jahren: Es heisst 9F51.
9F ist dabei gleichbedeutend wie «Quarz neu definiert». Die 9F-Kaliber werden vollständig von Hand montiert, erheben daher auch einen Manufakturanspruch. Sie garantieren zudem eine Gangabweichung von maximal ±10 Sekunden – im Jahr. Auch in der geschrumpften Version steckt alles drin, hohe Ganggenauigkeit, temperaturkompensierte Quarzkristalle und auch die Mechanismen gegen Zeigerzittern.