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CEO von Frederique Constant

Vier Fragen an Niels Eggerding

Der Chef der Uhrenmarke spricht mit BILANZ über US-Zölle und Preispolitik.

Iris Kuhn Spogat

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Niels Eggerding ist CEO von Frederique Constant, die zur börsenkotierten japanischen Citizen Group gehört. Eric Rossier

Herr Eggerding, wie sehr sind Sie wegen der US-Zölle gestresst?

Gar nicht. In den USA sind wir seit neun Jahren hart am Arbeiten, und seit zwei Jahren läuft es super. Das US-Geschäft macht mittlerweile knapp 30 Prozent unseres Umsatzes aus. Daran wird der Zolleffekt nichts ändern.

Im Ernst?

Wenn die Zölle wider Erwarten auf dem Niveau verbleiben, werden wir uns anpassen müssen und die Preise um zehn Prozent erhöhen, und zwar weltweit, um so die US-Zölle zu kompensieren und das Geschäft zu sichern.
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