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Mit automobilen Genen

Cartier bringt die legendäre Roadster zurück

Die Luxusmarke lanciert eine elegante Neuauflage in Gold, Bicolor und Stahl. Ein Hauch von Automobil-Design trifft auf zeitlose Eleganz.

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Die Uhr war nicht primär als Instrument mit spezifischen Funktionen für das Autofahren gedacht, aber klar als eine Uhr mit stilistischen Design-Anleihen aus der Autowelt: 2002 lancierte Cartier die Modellinie Roadster im Uhrenkatalog, bewusst sportlicher als bisherige Klassiker konzipiert. Typisch waren die Einführung einer Lupe in weicher Delta-Form über dem Datum, die Tonneau-Form sowie Schrauben an den vier Ecken. Das Konzept galt nicht nur für Uhren – Cartier präsentierte auch Brillen, Schreibinstrumente und Lederwaren in der Roadster-Familie.
Überraschend bringt die Pariser Luxusmarke nun eine Neuauflage der Uhr – ein Spürchen eleganter und feiner, aber sonst mit allen Design-Zitaten der ersten Generation. Das neue Modell ist in Gold, Bicolor und Stahl sowie als mittelgrosses und grosses Modell verfügbar (42,5 auf 34,9 beziehungsweise 47 auf 38 Millimeter).

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