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Uhr der Woche

Digitaler Held, analoge Uhr

Hamilton stattet Captain Price in «Call of Duty: Modern Warfare 4» aus – und legt dessen Zeitmesser in echt auf.

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Die Uhr im neuen Spiel von Activision.
Die Uhr im neuen Spiel von Activision.PR

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Captain Price besteht nur aus Pixeln. Die Uhr, die Hamilton für ihn entwickelt hat im Game, ebenfalls. Aber es gibt sie auch in echt: Für «Call of Duty: Modern Warfare 4» hat Hamilton eine Khaki Field Mechanical designt, die der virtuelle Held im Game trägt – und die sich seine Fans um ihr Handgelenk aus Knochen, Fleisch und Blut legen können.
Die Uhr passt zur Figur: Die Khaki Field stammt aus jener Ecke des Hamilton-Sortiments, deren Stammbaum zu den historischen Militäruhren führt. Die für Captain Price hat ein 38-Millimeter-Stahlgehäuse, das sandgestrahlt und schwarz PVD-beschichtet ist. Das Zifferblatt ist grob gekörnt und ebenfalls schwarz. Die Typografie zitiert die markante «4» von «Modern Warfare 4», auf dem Gehäuseboden prangt das Schallwellen-Motiv des Games.
Die Hamilton Khaki Field von unten.
Die Hamilton Khaki Field von unten.PR
Die Hamilton Khaki Field von unten.
Die Hamilton Khaki Field von unten.PR
Hamilton führt damit im Gaming weiter, was die Marke im Kino seit Jahrzehnten praktiziert: Sie entwickelt Uhren für die Helden – und nimmt die Zeitmesser dann gern auch ins Sortiment auf.
Interessant ist dabei weniger, dass Hamilton in einem Videospiel auftaucht, sondern wie die Swatch-Group-Tochter die Sache angeht: Die Uhr wird nicht nachträglich als Fanartikel mit einem Game-Logo versehen, sondern als Teil der Figur erdacht und entwickelt. Der Preis: gnädig, im Gegensatz zum hartgesottenen Captain Price.

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Hamilton x Call of Duty 2026
Hamilton x Call of Duty 2026.PR
Hamilton x Call of Duty 2026
Hamilton x Call of Duty 2026.PR

Steckbrief

Gehäuse: 38 mm, Edelstahl, schwarze PVD-Beschichtung
Werk: H-50, mechanischer Handaufzug
Gangreserve: 80 h
Preis: 675 Franken
Über die Autoren

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