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Cleantech

Top und Flop

Erfolg und Untergang liegen bei Cleantech oft nahe beieinander.

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Tops:
Climeworks. Deren Anlagen entziehen der Aussenluft CO2. Mit dem Gas kรถnnen synthetische Treibstoffe hergestellt werden. Genau dies hat Audi vor. Der Autohersteller will die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Start-up intensivieren. Nutzen lรคsst sich die Technologie fรผr eine Anlage in Norddeutschland, mit der Audi schon heute synthetischen Treibstoff herstellt.
IDS. 36 Millionen Dollar legte der US-Konzern Woodward 2011 fรผr die Zรผrcher IDS AG auf den Tisch. Alexander Stoev hatte das Unternehmen 1996 gegrรผndet und aus dem Start-up ein international erfolgreiches KMU mit 200 Mitarbeitern gemacht. Bekannt ist IDS als Lieferantin von Umrichtern fรผr Windturbinen, die Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln.
Flops:
VHF Technologies. Die Westschweizer Firma war mit ihren ยซFlexcellยป-Solarzellen ein Hoffnungstrรคger der Schweizer Cleantech-Branche. Mit Hilfe des deutschen Solarmodulherstellers Q-Cells ging 2007 eine Produktionsanlage in Yverdon in Betrieb, in der bis รผber 100 Personen arbeiteten. Dem Trend der Branche folgend ging die Firma 2012 in Konkurs.
Mindset. Mit einem Elektroauto des ehemaligen VW-Designchefs Murat Gรผnak wollte die Firma den Fahrzeugmarkt aufmischen โ€“ nicht ohne Erfolg. Man fand industrielle Partner und eine interessierte Investmentgesellschaft. Doch am Ende behielten die Skeptiker recht. 2012 kam der Konkurs.

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