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Teures Pflaster Schweiz - vor allem für Expats

Die Schweiz ist für Expats besonders kostspielig: In einem aktuellen Ranking der teuersten Städte liegen mit Zürich, Bern, Basel und Genf gleich vier Schweizer Städte in den Top Ten.

Mathias Ohanian

Wie die jüngste Studie zu Lebenshaltungskosten der global tätigen Beratungsfirma WCS International zeigt, ist Caracas die teuerste Stadt für Expats. Die Hauptstadt Venezuelas ist angesichts einer Jahresteuerung von 80 Prozent besonders unberrechenbar für ausländische Gäste. Die Lebenshaltungskosten seien derzeit rund 40 Prozent höher als in der im Ranking zweitplatzierten Stadt, teilt ECA mit.
Zweitplaziert ist Norwegens Hauptstadt Oslo. Untersucht hat ECA alltägliche Ausgaben etwa für Essen, Trinken, Bekleidung und Elektronikgeräte. Zudem umfasst die Studie einfachere Dienstleistungen wie Restaurantbesuche.
Für Expats besonders teuer sind zudem einige afrikanische Orte wie Luanda in Angola, dass den dritten Rang belegt. Der Hauptgrund: Der Transport wichtiger internationaler Güter in diese Länder ist extrem kostpielig.
Die teuerste Stadt der Schweiz für Expats ist Zürich. Im Ranking belegt die Schweizer Metropole den vierten Rang...
...direkt gefolgt von Genf.
Mit Stavanger ist eine weitere norwegische Stadt in den Top Ten. Platz 6.
Auf Platz sieben der weltweit teuersten Metropolen für Expats folgt mit Bern eine weitere Schweizer Stadt.
Insgesamt gehören gleich vier Schweizer Städten zu den Top Ten der kostspieligsten Orten für Expats. Basel platziert sich auf Rang acht. Ein Grund für die wie schon im Vorjahr hohen Platzierungen der Schweizer Städte dürfte der noch immer starke Franken sein.
Die Haupstadt des Süd-Sudan, Juba, landet auf Rang neun.
In Kopenhagen ist das Preisniveau etwas niedriger. Dänemakrs Hauptstadt belegt den 10. Platz der weltweit teuersten Orte für Expats. Bilder: Keystone
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RMS

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Gleich vier Schweizer Städte gehören zu den weltweit teuersten Orten für Expats. Wie die jüngste Studie zu Lebenshaltungskosten der global tätigen Beratungsfirma WCS International zeigt, sind die für ausländische Fachkräfte beliebten Schweizer Metropolen Zürich, Genf, Bern und Basel im internationalen Vergleich besonders kostspielig. Alle landen in den Top Ten: Zürich erreicht demnach Platz vier, direkt vor Genf. Bern und Basel platzieren sich auf Rang sieben und acht.

Untersucht hat ECA dabei alltägliche Ausgaben etwa für Essen, Trinken, Bekleidung und Elektronikgeräte. Zudem umfasst die Studie einfachere Dienstleistungen wie Restaurantbesuche. Ein Grund für die wie schon im Vorjahr hohen Platzierungen der Schweizer Städte dürfte der noch immer starke Franken sein.

Inflation in Caracas liegt bei 80 Prozent

Ganz oben in dem Ranking liegt überraschend Caracas. Die Hauptstadt Venezuelas ist angesichts einer Jahresteuerung von 80 Prozent besonders unberrechenbar für ausländische Gäste. Die Lebenshaltungskosten seien derzeit rund 40 Prozent höher als in der im Ranking zweitplatzierten Stadt, teilt ECA mit. Gemeint ist damit Norwegens Hauptstadt Oslo. Mit Stavanger ist eine weitere norwegische Stadt in den Top Ten.

Erstmals aus den Top Ten gerutscht ist in diesem Jahr Japans Kapitale. Tokio – weltweit auf Rang elf – gilt jedoch noch immer als die teuerste Stadt Asiens. Für Expats besonders teuer sind zudem einige afrikanische Orte wie Luanda in Angola oder Brazzaville im Kongo. Der Hauptgrund: Der Transport wichtiger internationaler Güter in diese Länder ist extrem kostpielig.

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Studie bestätigt: Die Schweiz ist am teuersten

Die Studie bekräftigt kürzlich veröffentlichte Zahlen der Weltbank, wonach die Schweiz das teuerste Land der Welt ist. Selbst in den nordischen Ländern Norwegen, Dänemark und Schweden ist das Preisniveau laut Weltbank niedriger. Ebenso in der Steueroase Bermuda und in Australien.

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