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Zum Tod des Logistik-Milliardärs

«Ich habe viel zu viel gearbeitet»: Das rastlose Leben des Klaus-Michael Kühne

Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren gestorben. In einem Gespräch für ein Buch sprach der Unternehmer über Geld, Glück und die Frage, was von seinem Lebenswerk bleiben wird.

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Klaus-Michael Kühne machte aus dem Familienerbe einen globalen Logistikkonzern.
Klaus-Michael Kühne machte aus dem Familienerbe einen globalen Logistikkonzern.Henning Kretschmer/laif

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Der Moment des Aufbegehrens war kurz. «Als Schüler habe ich mir vielleicht mal kurz die Frage gestellt: Muss das sein? Doch sehr tief ging das nicht.»
Für sein Unternehmen muss man zweifellos sagen: Zum Glück. Klaus-Michael Kühne, pflichtbewusster Hanseat durch und durch, sitzt auf einem weissen Ledersofa im Besprechungsraum der Kühne Holding AG in Schindellegi. Hinter ihm schimmert das Blau des Zürichsees, vor ihm ziehen die Autos an der stark befahrenen Kantonsstrasse vorbei. Direkt nebenan befindet sich der Hauptsitz seines Lebenswerkes, der Spedition Kühne + Nagel. Er hat sie zu einem weltumspannenden Player gemacht.
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