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Einblick

Impressionen von Lafarges Zementfabrik in Syrien

Trotz Bürgerkrieg war Lafarge in Syrien tätig: Nahe türkischer Grenze betrieb der Konzern eine Zementfabrik - in unmittelbarer Nähe der Terrormiliz IS.

10 Bilder
Anlage von LafargeHolcim in Syrien
Diese Zementfabrik betrieb Lafarge inmitten des Krieges:Das Zementwerk in Syrien: 2009 kaufte Lafarge die Fabrik gemeinsam mit einem lokalen Partner für 680 Millionen Dollar.Keystone
Anlage von LafargeHolcim in Syrien
Diese Zementfabrik betrieb Lafarge inmitten des Krieges:Das Zementwerk in Syrien: 2009 kaufte Lafarge die Fabrik gemeinsam mit einem lokalen Partner für 680 Millionen Dollar.Keystone

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Das Werk war auf eine Jahresproduktion von rund 3 Millionen Tonnen Zement angelegt und gehörte damit zu einer der grösseren Fabriken des globalen Zementkonzerns.zVg
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Das Werk war auf eine Jahresproduktion von rund 3 Millionen Tonnen Zement angelegt und gehörte damit zu einer der grösseren Fabriken des globalen Zementkonzerns.zVg
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Die Anlage ist in Jalabiyeh im Norden von Syrien nahe der Grenze zur Türkei. GoogleRMS
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Die Anlage ist in Jalabiyeh im Norden von Syrien nahe der Grenze zur Türkei. GoogleRMS
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In der Fabrik waren rund 300 Arbeiter beschäftigt.RMS
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In der Fabrik waren rund 300 Arbeiter beschäftigt.RMS

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Hier sind Angestellte der Fabrik beim Gebet zu sehen.RMS
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Hier sind Angestellte der Fabrik beim Gebet zu sehen.RMS
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Der Autor Jacob Waerness: Ab September 2011 war der Norweger Sicherheitsverantwortlicher für Lafarge Syrien. Als sich die politische Situation zuspitzte, lebte er monatelang auf dem Fabrikgelände.RMS
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Der Autor Jacob Waerness: Ab September 2011 war der Norweger Sicherheitsverantwortlicher für Lafarge Syrien. Als sich die politische Situation zuspitzte, lebte er monatelang auf dem Fabrikgelände.RMS
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Die Wohnung des Autors in Damaskus. In der syrischen Hauptstadt war die Konzernzentrale der Ländergesellschaft von Lafarge angesiedelt.RMS
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Die Wohnung des Autors in Damaskus. In der syrischen Hauptstadt war die Konzernzentrale der Ländergesellschaft von Lafarge angesiedelt.RMS

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Jacob Waerness als Beifahrer auf einem Motorrad: Monatelang musste er unter schwierigsten Bedingungen in einem Kriegsgebiet arbeiten.RMS
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Jacob Waerness als Beifahrer auf einem Motorrad: Monatelang musste er unter schwierigsten Bedingungen in einem Kriegsgebiet arbeiten.RMS
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Strassensperren bei der Fabrik: Der Betrieb der Anlage während des Bürgerkriegs stellte das Management vor grosse Herausforderungen.RMS
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Strassensperren bei der Fabrik: Der Betrieb der Anlage während des Bürgerkriegs stellte das Management vor grosse Herausforderungen.RMS
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Das Buch von Jacob Waerness erschien diesen Sommer in seinem Heimatland Norwegen. Es wird momentan auf Französisch übersetzt. Waerness möchte das Buch auch auf Englisch und Deutsch veröffentlichen. Bilder: Jacob WaernessRMS
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Das Buch von Jacob Waerness erschien diesen Sommer in seinem Heimatland Norwegen. Es wird momentan auf Französisch übersetzt. Waerness möchte das Buch auch auf Englisch und Deutsch veröffentlichen. Bilder: Jacob WaernessRMS

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