Eine Preisspanne für die Aktien soll der Zeitung zufolge am Mittwoch veröffentlicht werden, dann dürften auch die sogenannten Ankeraktionäre genannt werden – diejenigen also, auf die sich das Unternehmen hauptsächlich stützt. Darunter befänden sich die staatliche Investment Corp von Singapur, aber auch der US-Fonds Blackrock sowie auch Privatbanken und Hedge-Fonds aus der Schweiz.
Die Rohstoffhandelseinheiten der Banken Goldman Sachs, Morgan Stanley, Barclays Capital und JP Morgan Chase lagen laut dem Bericht nur bei durchschnittlich 25,7 Millionen. Der höhere VAR erkläre sich unter anderem auch daraus, dass Glencore immer wieder bewusst Preisrisiken eingehe. UBS-Analystin Olivia Ker warnte der Zeitung zufolge, das Unternehmen habe noch nicht offengelegt, wie es mit Verlusten umgehe.