Fünf junge Chefinnen und ihre Führungsrezepte:Die Möbel-ChefinRund 60'000 Stühle und 10'000 Tische werden jährlich beim Möbelhersteller Dietiker in Stein am Rhein produziert. Bei neuen Modellen schaut die Geschäftsführerin Nathalie Felber besonders genau hin und ist auch bei der Entwicklung stark involviert. Um den Überblick zu behalten, arbeitet die 36-Jährige viel in Teams, lässt sich über jeden Schritt informieren.RMS
Fünf junge Chefinnen und ihre Führungsrezepte:Die Möbel-ChefinRund 60'000 Stühle und 10'000 Tische werden jährlich beim Möbelhersteller Dietiker in Stein am Rhein produziert. Bei neuen Modellen schaut die Geschäftsführerin Nathalie Felber besonders genau hin und ist auch bei der Entwicklung stark involviert. Um den Überblick zu behalten, arbeitet die 36-Jährige viel in Teams, lässt sich über jeden Schritt informieren.RMS
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Die Invest-ChefinIn der Investmentbranche setzen sich nur wenige Frauen durch. Daher kam bei mir am Anfang oft die Frage auf, welche Rolle ich in der Firma spielen wollte, sagt Miranda Ademaj (31), CEO und Mitgründerin des Investment Advisors Skënderbeg Alternative Investments. Oft merke sie in Meetings, dass die Männer sie nicht ernst nehmen. Wenn sie dann mit mir sprechen, begreifen sie aber schnell, dass ich etwas kann.RMS
Die Invest-ChefinIn der Investmentbranche setzen sich nur wenige Frauen durch. Daher kam bei mir am Anfang oft die Frage auf, welche Rolle ich in der Firma spielen wollte, sagt Miranda Ademaj (31), CEO und Mitgründerin des Investment Advisors Skënderbeg Alternative Investments. Oft merke sie in Meetings, dass die Männer sie nicht ernst nehmen. Wenn sie dann mit mir sprechen, begreifen sie aber schnell, dass ich etwas kann.RMS
Die Textil-ChefinMit dem Bruder leitet Caroline Forster (35) die Forster Rohner Gruppe und ist Chefin der Firmentochter Inter-Spitzen. Zudem sitzt sie im Vorstand von Economiesuisse. Das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, hatte sie nie. Die Textilbranche ist weiblich geprägt, der Wohlfühlfaktor sei grösser, Machtkämpfe gebe es weniger. In der Geschäftsleitung der Gruppe ist sie die einzige Frau. Der Umgang ist anders, ich muss mich schon fast anders geben, sagt sie.RMS
Die Textil-ChefinMit dem Bruder leitet Caroline Forster (35) die Forster Rohner Gruppe und ist Chefin der Firmentochter Inter-Spitzen. Zudem sitzt sie im Vorstand von Economiesuisse. Das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, hatte sie nie. Die Textilbranche ist weiblich geprägt, der Wohlfühlfaktor sei grösser, Machtkämpfe gebe es weniger. In der Geschäftsleitung der Gruppe ist sie die einzige Frau. Der Umgang ist anders, ich muss mich schon fast anders geben, sagt sie.RMS
Die IT-ChefinIn der männerlastigen IT-Welt leitet Dania Gerhardt (36) eine Dienstleistungsgruppe mit 50 Prozent Frauenanteil. Mit ihrem Mann gründete sie vor sechs Jahren Amazee Labs, die in Zürich, Kapstadt und Austin Websites entwickelt und hostet. In Zürich ist sie COO, an ihrem Wohnort Kapstadt CEO. Bezüglich Frauenquote sieht sie eine Aufforderung an Unternehmen, mehr Möglichkeiten für Frauen mit Familie zu schaffen.RMS
Die IT-ChefinIn der männerlastigen IT-Welt leitet Dania Gerhardt (36) eine Dienstleistungsgruppe mit 50 Prozent Frauenanteil. Mit ihrem Mann gründete sie vor sechs Jahren Amazee Labs, die in Zürich, Kapstadt und Austin Websites entwickelt und hostet. In Zürich ist sie COO, an ihrem Wohnort Kapstadt CEO. Bezüglich Frauenquote sieht sie eine Aufforderung an Unternehmen, mehr Möglichkeiten für Frauen mit Familie zu schaffen.RMS
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Die Beauty-ChefinMit dem Kosmetikinstitut Beauty Concierge machte sich Jessica Jean-Richard Anfang 2015 selbständig, den Coiffuresalon André Joe am Walcheplatz in Zürich übernahm sie von ihrem Vater. Jean-Richard musste sich durchsetzen und zeigen, dass ihr Weg der richtige ist. Bei Treffen mit Lieferanten ist der Vater noch dabei: Er ist knallhart, wenn es um Preisverhandlungen geht, ich habe einen guten Riecher für die Produktauswahl. Bilder: René RuisRMS
Die Beauty-ChefinMit dem Kosmetikinstitut Beauty Concierge machte sich Jessica Jean-Richard Anfang 2015 selbständig, den Coiffuresalon André Joe am Walcheplatz in Zürich übernahm sie von ihrem Vater. Jean-Richard musste sich durchsetzen und zeigen, dass ihr Weg der richtige ist. Bei Treffen mit Lieferanten ist der Vater noch dabei: Er ist knallhart, wenn es um Preisverhandlungen geht, ich habe einen guten Riecher für die Produktauswahl. Bilder: René RuisRMS