Abo
Firmenhauptsitze

Die Headquarters der Schweiz

Fürsten haben einst mit Palast und Kirche die Städte geprägt. Die Konzerne sind ihre Nachfolger. Ein Streifzug durch die Headquarters des Landes.

8 Bilder
Novartis-Campus, Basel, Frank Gehry, 2009: Auf dem Novartis-Campus in Basel zeigen die Weltmeister der Architektur ihre Muskeln und lehren uns, wie ein Meisterstück neben dem andern brillanten Soli, jedoch kein Konzert macht - im Bild das heiter schiefe Glashaus von Frank Gehry.
Novartis-Campus, Basel, Frank Gehry, 2009: Auf dem Novartis-Campus in Basel zeigen die Weltmeister der Architektur ihre Muskeln und lehren uns, wie ein Meisterstück neben dem andern brillanten Soli, jedoch kein Konzert macht - im Bild das heiter schiefe Glashaus von Frank Gehry.RMS
Novartis-Campus, Basel, Frank Gehry, 2009: Auf dem Novartis-Campus in Basel zeigen die Weltmeister der Architektur ihre Muskeln und lehren uns, wie ein Meisterstück neben dem andern brillanten Soli, jedoch kein Konzert macht - im Bild das heiter schiefe Glashaus von Frank Gehry.
Novartis-Campus, Basel, Frank Gehry, 2009: Auf dem Novartis-Campus in Basel zeigen die Weltmeister der Architektur ihre Muskeln und lehren uns, wie ein Meisterstück neben dem andern brillanten Soli, jedoch kein Konzert macht - im Bild das heiter schiefe Glashaus von Frank Gehry.RMS

Werbung

Roche-Hauptsitz, Basel, Herzog & de Meuron, 2015: Die Novartis-Konkurrentin Roche zieht es statt in die Breite in die Höhe. Mit einem weit nach oben sich verjüngenden Treppenturm prägt der Konzern Stadt und Land seinen Anspruch ein: Wir sind die Grössten, die Höchsten und die Wohlhabendsten.
Roche-Hauptsitz, Basel, Herzog & de Meuron, 2015: Die Novartis-Konkurrentin Roche zieht es statt in die Breite in die Höhe. Mit einem weit nach oben sich verjüngenden Treppenturm prägt der Konzern Stadt und Land seinen Anspruch ein: Wir sind die Grössten, die Höchsten und die Wohlhabendsten.RMS
Roche-Hauptsitz, Basel, Herzog & de Meuron, 2015: Die Novartis-Konkurrentin Roche zieht es statt in die Breite in die Höhe. Mit einem weit nach oben sich verjüngenden Treppenturm prägt der Konzern Stadt und Land seinen Anspruch ein: Wir sind die Grössten, die Höchsten und die Wohlhabendsten.
Roche-Hauptsitz, Basel, Herzog & de Meuron, 2015: Die Novartis-Konkurrentin Roche zieht es statt in die Breite in die Höhe. Mit einem weit nach oben sich verjüngenden Treppenturm prägt der Konzern Stadt und Land seinen Anspruch ein: Wir sind die Grössten, die Höchsten und die Wohlhabendsten.RMS
Glencore, Baar, Axess Architekten, 1995: Glencores Manager steuern die Öl-, Gold- und Geldströme aus einem Haus von industriell fabrizierter Architektur. Ivan Glasenberg und die Seinen haben es für ihr Selbstbewusstsein und ihre Wirkung offenbar nicht nötig, sich am heiteren Wettkampf der Symbole zu beteiligen, den praktisch alle grossen Firmen bestreiten.
Glencore, Baar, Axess Architekten, 1995: Glencores Manager steuern die Öl-, Gold- und Geldströme aus einem Haus von industriell fabrizierter Architektur. Ivan Glasenberg und die Seinen haben es für ihr Selbstbewusstsein und ihre Wirkung offenbar nicht nötig, sich am heiteren Wettkampf der Symbole zu beteiligen, den praktisch alle grossen Firmen bestreiten.RMS
Glencore, Baar, Axess Architekten, 1995: Glencores Manager steuern die Öl-, Gold- und Geldströme aus einem Haus von industriell fabrizierter Architektur. Ivan Glasenberg und die Seinen haben es für ihr Selbstbewusstsein und ihre Wirkung offenbar nicht nötig, sich am heiteren Wettkampf der Symbole zu beteiligen, den praktisch alle grossen Firmen bestreiten.
Glencore, Baar, Axess Architekten, 1995: Glencores Manager steuern die Öl-, Gold- und Geldströme aus einem Haus von industriell fabrizierter Architektur. Ivan Glasenberg und die Seinen haben es für ihr Selbstbewusstsein und ihre Wirkung offenbar nicht nötig, sich am heiteren Wettkampf der Symbole zu beteiligen, den praktisch alle grossen Firmen bestreiten.RMS
Actelion, Allschwil, Herzog & de Meuron, 2013: Der Stapel ist eine Urform der Architektur. Das Haus ist eine geometrische Meisterleistung, denn die Balken müssen ja so geschichtet werden, dass irgendwo die Senkrechte für Lift und Treppenhaus eingerichtet werden kann.
Actelion, Allschwil, Herzog & de Meuron, 2013: Der Stapel ist eine Urform der Architektur. Das Haus ist eine geometrische Meisterleistung, denn die Balken müssen ja so geschichtet werden, dass irgendwo die Senkrechte für Lift und Treppenhaus eingerichtet werden kann.RMS
Actelion, Allschwil, Herzog & de Meuron, 2013: Der Stapel ist eine Urform der Architektur. Das Haus ist eine geometrische Meisterleistung, denn die Balken müssen ja so geschichtet werden, dass irgendwo die Senkrechte für Lift und Treppenhaus eingerichtet werden kann.
Actelion, Allschwil, Herzog & de Meuron, 2013: Der Stapel ist eine Urform der Architektur. Das Haus ist eine geometrische Meisterleistung, denn die Balken müssen ja so geschichtet werden, dass irgendwo die Senkrechte für Lift und Treppenhaus eingerichtet werden kann.RMS

Partner-Inhalte

Credit Suisse, Zürich, 1873, Jakob Friedrich Wanner, 1994 Umbau Atelier 5: Jakob Friedrich Wanner war ein Stararchitekt im 19. Jahrhundert, er richtete für Alfred Escher nicht nur die Kreditanstalt am Paradeplatz als Paradeadresse ein, sondern baute auch die Bahnhöfe. Das Gelddenkmal ist mittlerweile in Denkmalmanier umgebaut, und im Erdgeschoss, wo der Geldhandel war, glitzern nun Luxusgüter aller Art, denn die Bank wohnt ja heute im Computer.
Credit Suisse, Zürich, 1873, Jakob Friedrich Wanner, 1994 Umbau Atelier 5: Jakob Friedrich Wanner war ein Stararchitekt im 19. Jahrhundert, er richtete für Alfred Escher nicht nur die Kreditanstalt am Paradeplatz als Paradeadresse ein, sondern baute auch die Bahnhöfe. Das Gelddenkmal ist mittlerweile in Denkmalmanier umgebaut, und im Erdgeschoss, wo der Geldhandel war, glitzern nun Luxusgüter aller Art, denn die Bank wohnt ja heute im Computer.RMS
Credit Suisse, Zürich, 1873, Jakob Friedrich Wanner, 1994 Umbau Atelier 5: Jakob Friedrich Wanner war ein Stararchitekt im 19. Jahrhundert, er richtete für Alfred Escher nicht nur die Kreditanstalt am Paradeplatz als Paradeadresse ein, sondern baute auch die Bahnhöfe. Das Gelddenkmal ist mittlerweile in Denkmalmanier umgebaut, und im Erdgeschoss, wo der Geldhandel war, glitzern nun Luxusgüter aller Art, denn die Bank wohnt ja heute im Computer.
Credit Suisse, Zürich, 1873, Jakob Friedrich Wanner, 1994 Umbau Atelier 5: Jakob Friedrich Wanner war ein Stararchitekt im 19. Jahrhundert, er richtete für Alfred Escher nicht nur die Kreditanstalt am Paradeplatz als Paradeadresse ein, sondern baute auch die Bahnhöfe. Das Gelddenkmal ist mittlerweile in Denkmalmanier umgebaut, und im Erdgeschoss, wo der Geldhandel war, glitzern nun Luxusgüter aller Art, denn die Bank wohnt ja heute im Computer.RMS
UBS, Zürich, 1916, Pfleghard & Haefeli; 1962 Weiterbau E. & B. Witschi, 2015 Umbau EM2N: Ein Umbau erwartet auch den Sitz der UBS, wo EM2N-Architekten sich an das Haus mit der grossartigen Schalterhalle wagen. Mitten im Ersten Weltkrieg trat die UBS mit diesem Tempel auf - und als die Bank vor ein paar Jahren wankte, konnte sie sich auf die mächtige Säulen von Pfleghard & Haefeli verlassen - sie waren nach Wanners Generation Zürichs Architektenstars.
UBS, Zürich, 1916, Pfleghard & Haefeli; 1962 Weiterbau E. & B. Witschi, 2015 Umbau EM2N: Ein Umbau erwartet auch den Sitz der UBS, wo EM2N-Architekten sich an das Haus mit der grossartigen Schalterhalle wagen. Mitten im Ersten Weltkrieg trat die UBS mit diesem Tempel auf - und als die Bank vor ein paar Jahren wankte, konnte sie sich auf die mächtige Säulen von Pfleghard & Haefeli verlassen - sie waren nach Wanners Generation Zürichs Architektenstars.RMS
UBS, Zürich, 1916, Pfleghard & Haefeli; 1962 Weiterbau E. & B. Witschi, 2015 Umbau EM2N: Ein Umbau erwartet auch den Sitz der UBS, wo EM2N-Architekten sich an das Haus mit der grossartigen Schalterhalle wagen. Mitten im Ersten Weltkrieg trat die UBS mit diesem Tempel auf - und als die Bank vor ein paar Jahren wankte, konnte sie sich auf die mächtige Säulen von Pfleghard & Haefeli verlassen - sie waren nach Wanners Generation Zürichs Architektenstars.
UBS, Zürich, 1916, Pfleghard & Haefeli; 1962 Weiterbau E. & B. Witschi, 2015 Umbau EM2N: Ein Umbau erwartet auch den Sitz der UBS, wo EM2N-Architekten sich an das Haus mit der grossartigen Schalterhalle wagen. Mitten im Ersten Weltkrieg trat die UBS mit diesem Tempel auf - und als die Bank vor ein paar Jahren wankte, konnte sie sich auf die mächtige Säulen von Pfleghard & Haefeli verlassen - sie waren nach Wanners Generation Zürichs Architektenstars.RMS
BIZ, Basel, Martin Burckhardt, 1972: Hoch hinauf recken und im Stadtbild markieren - die Manneskraft in der Architektur faszinierte schon vor 700 Jahren die führenden Männer von San Gimignano. Jede Familie versuchte, die andere zu übertrumpfen, bis 72 Türme gebaut waren. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich hat mit einer Stahl-Glas-Fassade schon vor 40 Jahren vorgeführt, wie zeitgenössisch aufgetürmt wird.
BIZ, Basel, Martin Burckhardt, 1972: Hoch hinauf recken und im Stadtbild markieren - die Manneskraft in der Architektur faszinierte schon vor 700 Jahren die führenden Männer von San Gimignano. Jede Familie versuchte, die andere zu übertrumpfen, bis 72 Türme gebaut waren. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich hat mit einer Stahl-Glas-Fassade schon vor 40 Jahren vorgeführt, wie zeitgenössisch aufgetürmt wird.RMS
BIZ, Basel, Martin Burckhardt, 1972: Hoch hinauf recken und im Stadtbild markieren - die Manneskraft in der Architektur faszinierte schon vor 700 Jahren die führenden Männer von San Gimignano. Jede Familie versuchte, die andere zu übertrumpfen, bis 72 Türme gebaut waren. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich hat mit einer Stahl-Glas-Fassade schon vor 40 Jahren vorgeführt, wie zeitgenössisch aufgetürmt wird.
BIZ, Basel, Martin Burckhardt, 1972: Hoch hinauf recken und im Stadtbild markieren - die Manneskraft in der Architektur faszinierte schon vor 700 Jahren die führenden Männer von San Gimignano. Jede Familie versuchte, die andere zu übertrumpfen, bis 72 Türme gebaut waren. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich hat mit einer Stahl-Glas-Fassade schon vor 40 Jahren vorgeführt, wie zeitgenössisch aufgetürmt wird.RMS

Werbung

Nestlé, Vevey, Jean Tschumi, Burckhardt + Partner, Richter Dahl Rocha, 1960 ff: Der Hauptsitz von Nestlé war in den sechziger Jahren das grösste Haus der Westschweiz. Jean Tschumi hatte es als Gesamtkunstwerk gedacht und gebaut - Umgebung, riesiges Volumen in einem Ypsilon verpackt, jedes Detail vom Feinsten. Eine durchgehende Stimmung von Fortschritt, Leichtigkeit und Heiterkeit.   Bilder: Keystone
Nestlé, Vevey, Jean Tschumi, Burckhardt + Partner, Richter Dahl Rocha, 1960 ff: Der Hauptsitz von Nestlé war in den sechziger Jahren das grösste Haus der Westschweiz. Jean Tschumi hatte es als Gesamtkunstwerk gedacht und gebaut - Umgebung, riesiges Volumen in einem Ypsilon verpackt, jedes Detail vom Feinsten. Eine durchgehende Stimmung von Fortschritt, Leichtigkeit und Heiterkeit.   Bilder: KeystoneRMS
Nestlé, Vevey, Jean Tschumi, Burckhardt + Partner, Richter Dahl Rocha, 1960 ff: Der Hauptsitz von Nestlé war in den sechziger Jahren das grösste Haus der Westschweiz. Jean Tschumi hatte es als Gesamtkunstwerk gedacht und gebaut - Umgebung, riesiges Volumen in einem Ypsilon verpackt, jedes Detail vom Feinsten. Eine durchgehende Stimmung von Fortschritt, Leichtigkeit und Heiterkeit.   Bilder: Keystone
Nestlé, Vevey, Jean Tschumi, Burckhardt + Partner, Richter Dahl Rocha, 1960 ff: Der Hauptsitz von Nestlé war in den sechziger Jahren das grösste Haus der Westschweiz. Jean Tschumi hatte es als Gesamtkunstwerk gedacht und gebaut - Umgebung, riesiges Volumen in einem Ypsilon verpackt, jedes Detail vom Feinsten. Eine durchgehende Stimmung von Fortschritt, Leichtigkeit und Heiterkeit.   Bilder: KeystoneRMS

Werbung