Die GeschΓ€ftsidee?
TestingTime vermittelt Testpersonen fΓΌr User Research. Ein Kunde bestellt online die gewΓΌnschte Zielgruppe, die aus unserem Pool von ΓΌber 200 000 Testpersonen automatisch vermittelt wird.
Wie ist sie entstanden?
Nutzerzentrierte Firmen ziehen regelmΓ€ssig Benutzer im Designprozess von Produkten bei. Es fehlte damals ein Dienst, um Testpersonen online zu buchen.
Warum der Name?
Itβs TestingTime! Der Ursprung findet sich in Β«TeatimeΒ», einer leichten Zwischenmahlzeit, die in England jeweils am spΓ€ten Nachmittag genossen wird. Die Charakteristika leicht und regelmΓ€ssig haben uns inspiriert.
Womit erzielen Sie die UmsΓ€tze?
Wir haben ΓΌber 500 Firmenkunden aus Europa, die regelmΓ€ssig Testpersonen bestellen. Sie zahlen pro Vermittlung, wovon wir ein Drittel an die Testpersonen weitergeben.
Die Vision?
A world full of happy users: Kunden nutzen TestingTime, um besser zu verstehen, wie Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden mΓΌssen.
Die grΓΆsste Herausforderung?
England und Frankreich. Diese LΓ€nder liegen zwar geografisch nahe, sind aber kulturell weit entfernt.
Die grosse StΓ€rke?
Wir leben, was wir predigen. Wir testen viel mit unseren Testpersonen. Unser Machine-Learning-Algorithmus kann zudem voraussagen, ob eine Testperson ein gutes oder ein schlechtes Rating vom Kunden erhalten wird.
Der bisher grΓΆsste Erfolg?
Die erste Million Jahresumsatz, auf die wir in drei Jahren angewachsen sind. Heute schaut man zurΓΌck und denkt, Β«nur eine MillionΒ», aber bedenkt man, wie viele Start-ups auf dieser Strecke liegenbleiben, sind wir sehr stolz.
Das Γberraschendste bisher?
Wir stellen sicher, dass Testpersonen ehrlich und zuverlΓ€ssig an Studien teilnehmen. Es ΓΌberrascht dann immer wieder, was alles noch passieren kann. Menschen sind keine Maschinen.
Der nΓ€chste Schritt?
Wir launchen aktuell Paris und spΓ€ter im Jahr Amsterdam. Unsere KernmΓ€rkte Schweiz, Deutschland und UK bauen wir weiter aus.