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Auktion

Bunte Uhren, hohe Preise: Swatch-Auktion

Heute kommt in Genf ein Stück Geschichte unter den Hammer: 4000 Swatch-Uhren umfasst die persönliche Sammlung zweier Designer der ersten Stunde. Begehrt sind die Prototypen der poppipen Uhren.

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Die grosse Uhrenauktion von Sotheby's in Genf wird heute zum Mekka für Swatch-Liebhaber. Die Sammlung des Designer-Duos Marlyse Schmid und Bernard Muller erlaubt Einblick in die frühen Jahre von Swatch und die Entwicklung des Schweizer Uhrenkonzerns zur weltbekannten Marke.RMS
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Die grosse Uhrenauktion von Sotheby's in Genf wird heute zum Mekka für Swatch-Liebhaber. Die Sammlung des Designer-Duos Marlyse Schmid und Bernard Muller erlaubt Einblick in die frühen Jahre von Swatch und die Entwicklung des Schweizer Uhrenkonzerns zur weltbekannten Marke.RMS

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Marlyse Schmid und Bernard Muller waren zwischen 1981 und 1986 als Swatch-Designer der ersten Stunde tätig. Nun kommt ihre Sammlung von 1000 Uhren in Genf unter den Hammer. Bei 380 davon handelt es sich um Prototypen, die nie auf dem Markt zu kaufen waren und für Liebhaber dementsprechend wertvoll sind. Diese Modelle werden unter anderem versteigert:RMS
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Marlyse Schmid und Bernard Muller waren zwischen 1981 und 1986 als Swatch-Designer der ersten Stunde tätig. Nun kommt ihre Sammlung von 1000 Uhren in Genf unter den Hammer. Bei 380 davon handelt es sich um Prototypen, die nie auf dem Markt zu kaufen waren und für Liebhaber dementsprechend wertvoll sind. Diese Modelle werden unter anderem versteigert:RMS
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1986 kollaborierte Swatch mit dem wohl bekanntesten Künstler dieser Zeit, Keith Haring. Insgesamt hat der Amerikaner für die Swatch-Serie in zweijähriger Arbeit sechs verschiedene Designs beigesteuert. Darunter auch das Modell «Serpent». Dass die Kollektion nur in den USA erhältlich war, macht die Uhren umso begehrter.RMS
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1986 kollaborierte Swatch mit dem wohl bekanntesten Künstler dieser Zeit, Keith Haring. Insgesamt hat der Amerikaner für die Swatch-Serie in zweijähriger Arbeit sechs verschiedene Designs beigesteuert. Darunter auch das Modell «Serpent». Dass die Kollektion nur in den USA erhältlich war, macht die Uhren umso begehrter.RMS
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1983 hat Marlyse Schmid die erste transparente Uhr für Swatch entworfen: «The Original Jelly Fish». Eine limitierte Auflage von nur 200 Stück kam in den Handel. Die Uhr war gleichzeitig das erste Spezial-Modell von Swatch.RMS
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1983 hat Marlyse Schmid die erste transparente Uhr für Swatch entworfen: «The Original Jelly Fish». Eine limitierte Auflage von nur 200 Stück kam in den Handel. Die Uhr war gleichzeitig das erste Spezial-Modell von Swatch.RMS

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Für die Frühling/Sommer-Kollektion 1984 liessen sich Swatchs Designer von der Seefahrt inspirieren. Zwölf nautische Flaggen zieren den Rand dieser Uhren. In der Seefahrtssprache buchstabieren sie «swatch quartz».RMS
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Für die Frühling/Sommer-Kollektion 1984 liessen sich Swatchs Designer von der Seefahrt inspirieren. Zwölf nautische Flaggen zieren den Rand dieser Uhren. In der Seefahrtssprache buchstabieren sie «swatch quartz».RMS
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Anlass für diese farbige Serie waren die ersten Breakdance-Weltmeisterschaften in New York 1984. Eine Premiere waren auch die fluoreszierenden Farben, die dafür in Einsatz kamen. Die 9999 Exemplare der poppigen Uhren waren ausschliesslich für den amerikanischen Markt bestimmt.RMS
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Anlass für diese farbige Serie waren die ersten Breakdance-Weltmeisterschaften in New York 1984. Eine Premiere waren auch die fluoreszierenden Farben, die dafür in Einsatz kamen. Die 9999 Exemplare der poppigen Uhren waren ausschliesslich für den amerikanischen Markt bestimmt.RMS
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Besonders beliebt war die «Swatch Art Special»-Serie, die 1985 lanciert wurde. Das erste Modell wurde in Zusammenarbeit mit dem französischen Künstler Kiki Picasso erarbeitet. Die Korrespondenz zwischen dem Designer-Duo und dem Künstler gibt Auskunft über den künstlerischen Entwicklungsprozess.Bilder: Sotheby'sRMS
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Besonders beliebt war die «Swatch Art Special»-Serie, die 1985 lanciert wurde. Das erste Modell wurde in Zusammenarbeit mit dem französischen Künstler Kiki Picasso erarbeitet. Die Korrespondenz zwischen dem Designer-Duo und dem Künstler gibt Auskunft über den künstlerischen Entwicklungsprozess.Bilder: Sotheby'sRMS

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