Sie hängen es nicht an die grosse Glocke. Abseits des geopolitischen Rummels verhandeln Bundespräsident Guy Parmelin und sein Chefunterhändler Roger Gschwend vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mit der Grossmacht China. Es kam bereits zu vier Treffen, zuletzt im März. Die Verhandlungen haben 2024 begonnen, im chinesischen Jahr des Drachens. Der nächste Termin ist für den Sommer vereinbart. «Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten», sagt ein Seco-Sprecher zur Handelszeitung. «Im besten Fall könnten sie dieses Jahr abgeschlossen werden.» Die wirtschaftlichen Beziehungen zu China stehen also vor einem Wendepunkt.