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Die Aktie des Schokoladenherstellers hat sich seit dem Höchststand 2022 halbiert. Der Konzern kämpft mit internen und externen Problemen.
Barry Callebaut versorgt die Food-Industrie mit feinster Schokolade. Doch die Kakaokrise und interne Probleme bringen Volumen und Reingewinn zum Schmelzen.
PD (Pressedienst)Die Mischung aus süss und bitter macht gute Schokolade aus. Aber was in den letzten zwei Jahren bei Barry Callebaut passierte, ist einfach nur bitter. Seit fünf Quartalen verkauft der belgisch-schweizerische Kakaoverarbeiter mit Hauptsitz in Zürich weniger Schokolade. Bereits dreimal im laufenden Geschäftsjahr mussten die Finanzziele angepasst werden.
An der Börse geben die einst begehrten Aktien, die seit 1998 in der Schweiz kotiert sind, ein Trauerspiel ab. Seit dem Höchststand im Jahr 2022 hat sich der Kurs halbiert, trotz Erholungszeichen in den letzten Wochen. 5 Milliarden Franken an Börsenwert haben sich in Luft aufgelöst.
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