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Angriff auf Worldline und Co.

Die Post steigt beim Fintech Aduno Pay ein

Unter dem Namen Aduno lanciert die bisherige Checksum AG einen Payment-Offensive. Mit dabei ist neu auch der frühere Migros-Finanzchef Jürg Zulauf.

Michael Heim Handelszeitung

Am Open Air bezahlen: Aduno Pay setzt auf Bezahllösungen für kleine und mittelgrosse Kunden. (Werbebild Aduno)
Am Open Air bezahlen: Aduno Pay setzt auf Bezahllösungen für kleine und mittelgrosse Kunden. (Werbebild Aduno)Hand-out

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Nun ist es offiziell: Die Payment-Marke Aduno erlebt eine Wiederauferstehung – und was für eine! Der frühere SIX-Manager Marco Casagrande hat seine Checksum AG diese Woche formell in Aduno Pay AG umfirmiert, greift mit einem neuen Angebot die etablierten Payment-Firmen an und holt sich prominente Verstärkung.
Neu wird die Gesellschaft, die dem Detailhandel ihre Bezahlterminals schmackhaft machen will, vom früheren Migros-Finanzchef Jörg Zulauf präsidiert. Zudem ist die Schweizerische Post mit einem grösseren Aktienpaket – Zahlen nennt Casagrande nicht – eingestiegen. Das weckt Fantasien, besitzt die Post mit der Postfinance doch eine Tochter, die in den letzten Jahren im Geschäft mit Kartenzahlungen expandieren wollte.
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