Martin Haefner300-Reichsten-UpdateDer Amag-Eigentümer gründet eine Stiftung für sein VermögenMartin Haefner und seine Frau wollen, dass ihr Vermögen nach dem Tod gemeinnützigen Zwecken wie Wissenschaft, Kultur und Artenvielfalt dient.Bilanz RedaktionInside BahnhofstrasseGanz schön gestraffte GewinneGalderma ist ein Börsenstar – und sündhaft teuer; Dottikon überzeugt mit Wachstumspotenzial; Comet muss den Aufschwung erneut vertagen.Frank GoldfingerWerbungGrösster Autohändler EuropasSo dominant ist die Emil Frey GruppeMit 640'000 verkauften Fahrzeugen übertrifft Gruppe die Konkurrenz in Europa. Das Familienunternehmen wird vom Sohn des Firmengründers geführt.Gabriel KnupferMänner des MonatsBrüder im Geiste: Peter Spuhler und Barend FruithofBrennt es in Peter Spuhlers Imperium, rückt oft Barend Fruithof aus. Der Aebi-Schmidt-Chef mausert sich zum Troubleshooter.Ueli KneubühlerAttraktive Schweizer UniWird die ETH Zürich zur neuen Harvard University?Donald Trump ist dabei, die US-Top-Uni Harvard zu zerstören. Davon profitiert die ETH Zürich. Doch die kämpft mit hausgemachten Problemen.Tina Fischer, Stefan BarmettlerInside BahnhofstrasseWas taugen die Aktien der Schweizer Maschinenindustrie?Dank Elektrifizierung erzielt ABB bessere Erträge; Rieter ist mittelfristig wieder interessant; Oerlikon badet in Cash.Frank GoldfingerWerbungNachfolgeregelungLong live the Amag: Die Zukunft des Autoriesen ist geklärtEine Stiftung sichert langfristig den Bestand der eigentümergeführten Amag. CEO Helmut Ruhl verschärft zudem die Kritik an der Politik.Dirk Ruschmann