Es ist später Mittwochmorgen, 6. August.
Spuhler legt los, reiht alle Krisen, wie er sie nennt, aneinander, die ihm das Leben schwer machen: Inflation, Währung, Zölle, Ukraine-Krieg, Covid, hohe Energie- und Materialkosten. «Früher hatten wir eine Krise, ein Thema: Euro-, Währungs- oder Finanzkrise. Diese Krisen hatten jeweils nur eine Ursache und konnten daher viel einfacher gelöst werden. Die heutige Überlagerung verschiedener Ursachen trifft die Industrie härter und fordert komplexere Lösungen. Die Kumulation all dieser Schocks ist heute die Schwierigkeit.» Sagts und greift zur Colaflasche.