Nationalspieler Manuel Akanji (30) kämpft in den USA mit der Schweizer Nati um den Einzug ins WM-Viertelfinal. Da erreicht ihn aus seiner Heimat gute Nachricht: Sein 8-Millionen-Franken-Projekt ist von der Stadt Winterthur bewilligt worden, nur die Baufreigabe steht noch aus.
Schon im Januar 2026 wurde bekannt, dass der Fussballer in seine Heimatstadt Winterthur ZH investieren will. Der Inter-Mailand-Spieler plant in Winterthur-Seen ein Mehrfamilienhausprojekt. Nun steht der Baustart unmittelbar bevor, wie der «Landbote» berichtet.
So soll die Überbauung an der Tösstalstrasse in Winterthur ZH dereinst aussehen.LinkedIn
So soll die Überbauung an der Tösstalstrasse in Winterthur ZH dereinst aussehen.LinkedIn
Noch im Juli sollen die Abbrucharbeiten beginnen, frühestens Ende 2027 können dann die ersten Parteien einziehen.
Hinter dem Bauprojekt steht die Firma von Akanjis Vater, Abimbola Akanji (63). Der Nati-Star ist Verwaltungsratspräsident der Aktiengesellschaft, seine Frau Melanie (34) ist auch im Verwaltungsrat mit dabei. Der Multimillionär ist daran, einen Teil seines Vermögens in seine Heimat zu investieren. Die «Bilanz» schätzt sein Vermögen auf 20 bis 50 Millionen Franken.
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Akanji ist nicht der erste Nati-Star, der in seiner Heimat investiert. Andere aktuelle und frühere Nationalspieler haben auch ihr Vermögen mit Liegenschaften angehäuft. Nationaltrainer Murat Yakin (51) investiert als «Hobby» in Immobilien, vor allem in seiner Heimat m Grossraum Basel. D. C.-United-Verteidiger Silvan Hefti (27) erwarb schon mit 21 Jahren ein Mehrfamilienhaus in St. Gallen. Mittelfeldspieler Djibril Sow (29) rief vor drei Jahren die Immobilienfirma Sow Operations in Luzern ins Leben, und YB-Legende Marco Wölfli (43) stieg bereits 2021 bei der Adlatus Immobilien AG ein.