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Geopolitik

Die guten GrΓΌnde fΓΌr den Schweizer Sonderweg mit China

Das neue Freihandelsabkommen mit China steht vor dem Durchbruch. Die Linke droht mit einem Referendum. Exporteure warnen vor dem grossen Eklat.

Andreas Valda Markus Diem Meier

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Die Schweiz im Tanz mit dem chinesischen Drachen: Die Schweiz und China stehen vor dem Abschluss eines modernisierten Freihandelsabkommens. Tessy Ruppert / HZ / Dieses Visual wurde von einer Person gestaltet und mit Hilfe von KI umgesetzt

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Sie hΓ€ngen es nicht an die grosse Glocke. Abseits des geopolitischen Rummels verhandeln BundesprΓ€sident Guy Parmelin und sein ChefunterhΓ€ndler Roger Gschwend vom Staatssekretariat fΓΌr Wirtschaft (Seco) mit der Grossmacht China. Es kam bereits zu vier Treffen, zuletzt im MΓ€rz. Die Verhandlungen haben 2024 begonnen, im chinesischen Jahr des Drachens. Der nΓ€chste Termin ist fΓΌr den Sommer vereinbart. Β«Die Verhandlungen sind weit fortgeschrittenΒ», sagt ein Seco-Sprecher zur Handelszeitung. Β«Im besten Fall kΓΆnnten sie dieses Jahr abgeschlossen werden.Β» Die wirtschaftlichen Beziehungen zu China stehen also vor einem Wendepunkt.
Guy Parmelin und He Lifeng. Der schweizerische Wirtschaftsminister und der chinesische Vizepremierminister im Januar 2025 am Rande des WEF in Davos. Sie vereinbarten, rasch mit den Verhandlungen zu einem modernisierten Freihandelsabkommen voranzukommen. Im Hintergrund die letztjΓ€hrige BundesprΓ€sidentin Karin Keller-Sutter.
Guy Parmelin und He Lifeng. Der schweizerische Wirtschaftsminister und der chinesische Vizepremierminister im Januar 2025 am Rande des WEF in Davos. Sie vereinbarten, rasch mit den Verhandlungen zu einem modernisierten Freihandelsabkommen voranzukommen. Im Hintergrund die letztjΓ€hrige BundesprΓ€sidentin Karin Keller-Sutter.Keystone
Guy Parmelin und He Lifeng. Der schweizerische Wirtschaftsminister und der chinesische Vizepremierminister im Januar 2025 am Rande des WEF in Davos. Sie vereinbarten, rasch mit den Verhandlungen zu einem modernisierten Freihandelsabkommen voranzukommen. Im Hintergrund die letztjΓ€hrige BundesprΓ€sidentin Karin Keller-Sutter.
Guy Parmelin und He Lifeng. Der schweizerische Wirtschaftsminister und der chinesische Vizepremierminister im Januar 2025 am Rande des WEF in Davos. Sie vereinbarten, rasch mit den Verhandlungen zu einem modernisierten Freihandelsabkommen voranzukommen. Im Hintergrund die letztjΓ€hrige BundesprΓ€sidentin Karin Keller-Sutter.Keystone
Über die Autoren
Markus Diem Meier
Markus Diem Meier
ist Chefredaktor der Handelszeitung.

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