Junge Arbeitnehmende zögern oft, ältere Kollegen um Rat zu fragen. Wieso das so ist und wie Schweizer Firmen den Dialog fördern.
Lena Madonna,
Tina Fischer
Vom Handy über Mail bis zur Direktnachricht im Chat: Die Kommunikationsmittel am Arbeitsplatz sind vielfältig und jede Generation nutzt sie anders. BERNA, AdobeStock, HZ/Midjourney
Die CEO ist ohne Computer aufgewachsen, der 50-jährige Mitarbeiter nahm seine Lieblingslieder noch mit einem Kassettenrekorder auf, die 30-Jährige chattete auf MSN oder spielte «Snake» auf dem Nokia, und der jüngste Angestellte erhielt bereits in der fünften Klasse das erste Handy.
Ob Babyboomer, Generation X, Millennials, Generation Z oder schon bald die Generation Alpha – am Arbeitsplatz treffen sie aufeinander und müssen unabhängig von ihrem Alter miteinander arbeiten. Das bringt Vielfalt, birgt aber auch Probleme. Vor allem bei der Kommunikation hapert es, wie eine neue Studie der Netzwerkplattform Linkedin zeigt.