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Weniger arbeiten

Haben wir dank künstlicher Intelligenz bald mehr Freizeit?

Ein Teil der Fortschrittsgewinne wird in Form von zusätzlicher Freizeit konsumiert. Das war schon früher so. Was heisst das mit Blick auf KI?

Peter Rohner

SCHWEIZ HITZE BADEN
Die vollen Badis können täuschen: Technologischer Fortschritt und Produktivitätsgewinne bedeuten nicht auch automatisch mehr Freizeit. Keystone

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Drei Stunden arbeiten, Lunch, vielleicht ein Nickerchen und dann am Nachmittag im Park flanieren, ein Buch lesen oder sonst einem Hobby frönen.
Etwa so stellte sich John Maynard Keynes vor fast 100 Jahren den Tagesablauf seiner Enkelkinder vor. Bis ins Jahr 2030 werde die durchschnittliche Wochenarbeitszeit auf 15 Stunden sinken, prognostizierte der wohl einflussreichste Ökonom in einem Essay.
Über die Autoren
Peter Rohner
Peter Rohner
ist Chefökonom der Handelszeitung.

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