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Eine limitierte Canon-Kamera, Samsungs tragbarer Projektor, Apples AirTag mit 50 Prozent mehr Reichweite – und mehr Schätze aus der Tech-Welt.

Marc Kowalsky

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Canon feiert 30 Jahre PowerShot-Serie. PR

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Schusskraft

Zum runden Geburtstag ihrer Kompaktkamera PowerShot lanciert Canon die G7 X Mark III als limitierte 30th Anniversary Edition. Logo und Farbvariante sind speziell, die technischen Daten hingegen entsprechen dem Serienmodell: 1-Zoll-CMOSSensor mit 20,1 Megapixeln bzw. 4k-Videos, 24-mm-Weitwinkelobjektiv mit 4,2-fachem optischem Zoom, 31-Punkt-Autofokus etc. 769 Fr., de.canon.ch
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Lichtgestalt

Was macht man, wenn man ein etabliertes Gadget aufhübschen will, damit es nicht von gestern scheint? Genau, man packt KI rein. Der tragbare Projektor Freestyle+ von Samsung optimiert damit das Bild automatisch für diverse Oberflächen und Umgebungen. Preis a.A., www.samsung.ch
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Ortungsgerät

Der AirTag ist für mich das am meisten unterschätzte Produkt von Apple. Seit ich in jedem Koffer, jeder Tasche und jedem Portemonnaie sowie an jedem Schlüsselbund einen dieser «Gegenstandsfinder» – wie sie offiziell heissen – mitführe, habe ich keine Verlustängste mehr. Jetzt stellt Apple die zweite Generation vor. Die Reichweite, in der sie gefunden werden können, ist um 50 Prozent grösser als beim Vorgänger, und der Lautsprecher, der auf Wunsch durch Piepen den Standort verrät, um ebenfalls 50 Prozent lauter. 29 Fr., apple.com/chde

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Klangwelle

Ein drahtloser Plattenspieler? Erscheint im ersten Moment skurril, macht im zweiten aber durchaus Sinn. Der PS-LX5BT von Sony leitet das Knistern und Knacken nämlich per Bluetooth an Kopfhörer oder Receiver, sogar in Hi-Res. Sie können aber natürlich auch die vergoldeten Audiobuchsen dazu verwenden. Der Phono-Entzerrer ist integriert. 399 Fr., www.sony.ch
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Nice Price

108 Megapixel beträgt die Auflösung der Hauptkamera beim Motorola Moto G77, dazu gibts einen Dreifach-Zoom. Und natürlich werden die Aufnahmen mit allerlei KI gepimpt. Der Rest ist guter Standard: zwei weitere Kameras, 6,78-Zoll-AMOLED-Display, bis 512 GB Speicher, Dolby Atmos, Dual SIM. Der Akku hält den ganzen Tag (wäre auch schlimm, wenn nicht), das Gehäuse ist wasserdicht und nach Militärstandards robust. Der Preis ist fair: 299 Fr., www.motorola.ch

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Hindernisläufer

Der Saros 20 von Roborock lässt sich auch von Türschwellen nicht aufhalten: Er überwindet doppelschichtige Schwellen von bis zu 4,5 + 4,3 cm; wenn Ihr Sofa nicht tiefer ist als 7,95 cm, putzt er auch da drunter weiter. Erkennt er einen Teppich, hebt er sein Chassis an, um beste Saugkraft zu liefern. Dass er dort die Wischmopps deaktiviert, ist eh klar. Die reinigt er übrigens in der Basisstation mit bis zu 100 Grad heissem Wasser. Gesteuert wird er per App oder Alexa, Siri bzw. Google Home. 1399 Fr. (Marktpreis), ch.roborock.com
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Über die Autoren
Marc Kowalsky
Marc Kowalsky
Stv. Chefredaktor bei BILANZ und ein versierter Kenner der Wirtschaftswelt.

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