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Interpharma-Vize im Interview

«Die Personenfreizügigkeit ist für uns eminent wichtig»

Pharma-Managerin Leila Schwery warnt davor, der EU die Türe zuzuschlagen. Die Schweiz soll die offenen Grenzen verteidigen.

Andreas Valda

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Plädiert für die Weitereinwicklung der bilateralen Verträge mit der EU: Leila Schwery, Vizepräsidentin Herstellung und technische Dienste bei Johnson & Johnson und Vizepräsidentin des Verbandes Interpharma. © PASCAL MORA

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Leila Schwery sagt, ein Polit-Interview sei nicht ihr Ding, schon gar nicht auf Deutsch. Lieber redet die Schweizer Chemieingenieurin auf Französisch und über Innovation. Doch jetzt mache sie eine Ausnahme, weil die bilateralen Verträge der Pharma wichtig sind.
Schwery ist Chefin über weltweit 16 Produktionsstandorte der Pharma- und Biotech-Firma Johnson & Johnson. Der US-Multi – so gross wie Novartis und Roche zusammen – betreibt in Schaffhausen mit 2500 Mitarbeitenden eine Grossproduktion von Medikamenten. Mit Verve spricht Schwery darüber, warum die Schweiz ihre offenen Grenzen verteidigen soll.
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